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Veröffentlicht am 3. August 2011 von lyrikzeitung
Nichts habe ich in der Schule mehr gehasst als Gedichte. Richtige Männer können mit Reimen über Blümchen und Bächlein nichts anfangen. Trotzdem kann ich noch heute meinen Rainer Maria Rilke auswendig.
„Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn, wirf mir die Ohren zu: ich kann dich hören“, flüsterte ich letztens einer schönen Brünetten auf der Tanzfläche ins Ohr. Zuerst gucke sie mich mit dem Hilfe-ein-irrer-Serienmörder-Blick an, zum Ende des Gedichts lächelte sie jedoch. Rainer hat eben diese Wirkung. / Der Erotikreporter (?) Jack Horner erklärt B.Z.-Lesern seinen Rainer
Kategorie: Österreich, DeutschSchlagworte: Jack Horner, Rainer Maria Rilke
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