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Veröffentlicht am 16. September 2010 von lyrikzeitung
WIR LASSEN UNS ZU SELTEN GEHEN, WESEN
Wie du genießen Unverbindlichkeit,
Entfernungen, die Spielerei zu zweit,
Ich kann nicht ständig schreiben, saufen, lesen,
Zu dritt und daran denken, daß die Zeit,
Obwohl es Frauen gibt, die seltsam leben,
Erkältungen an Wiesen weitergeben,
Die Zeit vergeht, die Spielerei zu zweit,
Obwohl es Wesen gibt, zu dritt, die lieben,
Die sich erklären und dabei erkälten,
Was glaubst du, soll ich daran nicht verstehen,
Die Wiesen sind noch lange wachgeblieben,
Ich lasse unsere Spielerei nicht gelten,
Wir beide lassen uns zu selten gehen.
/ Thomas Kunst
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Thomas Kunst
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