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Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von lyrikzeitung
Michael Arenz’ Gedichte zu lesen ist, als würde man eine Zeitreise in die Siebziger unternehmen. Es schwingt darin der Sound von Fauser, Brinkmann, Wondratschek – auf eine ganz eigene Art. Es ist eine rotzig-dreckig-lässige Lyrik, eingängig und gut wie ein guter Rocksong, der sich erst erschließt, wenn man all seine Untertöne wirklich erfasst hat. Eine Lyrik, an der Cash, Jagger und Rose ihre Freude hätten. Vermutlich sogar Morrison. / cineastentreff 8.5.
Michael Arenz
„Die Vulgarität der Davongeschwommenen Felle. Poeme“
Silver Horse Edition, Marklkofen 2010
6,80 Euro
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Michael Arenz
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