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Veröffentlicht am 14. April 2010 von lyrikzeitung
Der dünne „Welt“-Beitrag über Lyrik (#66. “Das ist das Problem der Lyriker”)
geht also auf eine Agenturmeldung zurück. Heute eine ausführlichere Fassung bei der Badischen Zeitung, die so beginnt:
Die Lyrik fristet im Buchhandel ein Nischendasein; ihre Auflagen sind wirtschaftlich kaum von Bedeutung. Oft seien es bekannte Prosaautoren, denen ein Verlag einen Gedichtband zugestehe, sagt Anton Leitner, Herausgeber der Zeitschrift „Das Gedicht“ (München). „Die reinen Lyriker bleiben auf der Strecke“, so der Philosoph und Autor.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Anton G. Leitner
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