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Veröffentlicht am 4. Mai 2025 von lyrikzeitung
Im Dezember 2017 erschien in der Reihe roughbooks ein Buch ohne Verfassernamen, ohne Titel und Herausgeber. Im Impressum steht lediglich:
Dieses Buch trägt diesen Titel. Herausgegeben von sich selbst. roughbook 044. Wuppertal, Berlin, Schupfart, Dezember 2017. ISBN 978-3-906050-39-3. © bei sich selbst 2017.
Hier eins dieser Nowhere-Nongedichte.
Als es klein war, wollte dieses Gedicht ein Liebesgedicht werden, dann ein politisches, dann ein experimentelles. Es radikalisierte sich selbst, bis es überhaupt kein Gedicht mehr sein wollte und einen Hass auf alles hatte, was nur von weitem wie ein Gedicht aussah. Aber auch das ging vorüber.
A.a.O. S. 16.
PS: Der Rezensent des Signaturen-Magazins, Jan Kuhlbrodt, behauptet, er kenne „den Namen des Autors, den es nicht gibt, und der sich bester Gesundheit erfreut.“ https://signaturen-magazin.de/-anonym—dieses-gedicht-traegt-diesen-titel.html
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Anonymus
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