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Veröffentlicht am 16. Juli 2011 von lyrikzeitung
Mit „Drums Between The Bells“ unternimmt Brian Eno nun den Versuch, Gedichte des modernen Lyrikers Rick Holland so in Klang zu betten, dass eine Einheit entsteht – obwohl die Gedichte als gesprochenes Wort erhalten bleiben. Ein fast unmögliches Unterfangen, ziehen Gedichte doch eigentlich alle Aufmerksamkeit auf sich, weil jede Betonung, jede Pause wichtig wird. / Gerd Dehnel, Märkische Allgemeine
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Kategorie: Englisch, GroßbritannienSchlagworte: Brian Eno, Gerd Dehnel, Rick Holland, Vertonung
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