Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 18. April 2011 von lyrikzeitung
Ich habe mich nie über Nelly Sachs und ihre Lyrik geäußert. Aber ich habe sie doch im Februar 1965 in Stockholm besucht. Von Freunden aus dem Goethe-Institut wurde ich gewarnt: Das Gespräch werde schwierig und nicht ergiebig sein. Denn ihr psychischer Zustand sei sehr bedenklich, ihre Zurechnungsfähigkeit stark eingeschränkt. Ich ließ mich nicht abschrecken. / Marcel Reich-Ranicki, FAS
Kategorie: Deutsch, SchwedenSchlagworte: Marcel Reich-Ranicki, Nelly Sachs
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Lyrifant bei das & das | |
| ranranshi bei Heimliche Liebe | |
| Malte Krutzsch bei Heimliche Liebe | |
| ranranshi bei Lauter Bschiss | |
| Félin Murr bei Im Wald | |
| dazzling95a12c325d bei Der ordentliche Mensch la… | |
| Gabriele Schreib M A bei Leute! nehmt Abschied! | |
| angelikajanz bei Forscher im Freudenrausch, und… | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei Das wars schon |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
schwache leistung von unserem verreißnitzki, naja… also wenn ich sie getroffen hätt, ich hätte glaube ich geweint, ja GEWEINT von der tiefen berührung, der gänsehaut, die sie ausgelöst hätte… immerhin hat rr es mit seinem kleinen artikel hier geschafft, mich DARAN zu erinnern… aber vielleicht sollte man eher dichter zwecks interviews zu dichtern schicken als die von der anderen seite…
LikeLike