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Veröffentlicht am 14. September 2009 von lyrikzeitung
Jim Carroll, der in der Outlaw-Tradition von Rimbaud und Burroughs lebte und seine wilde Jugend in “The Basketball Diaries” erzählte, starb am Freitag in seinem Haus in Manhattan im Alter von 60 Jahren, meldet die New York Times. In den 60er Jahren war er Teenage-Basketballstar an einer Eliteschule in Manhattan. In seinem chaotischen Leben kombinierte er Sport, Drogen und Poesie. Sein Lied “People Who Died” wurde ein Hit im Collegeradio und landete im Soundtrack für “E.T.: The Extra-Terrestrial”. Nachruf von William Grimes hier.
Mehr: Der Standard / Die Zeit / Spiegel / CNN / The Australian / Rolling Stone /
Interview mit Jim Carroll, Rolling Stone 1998
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: Jim Carroll, New York
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