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Veröffentlicht am 26. Juli 2009 von lyrikzeitung
Diese Rede ist ein Musterbild dumpf-reaktionären Denkens, ressentimentgeladen und argumentfrei zugleich. Sie wirkt in ihrem Bemühen, die Welt wieder zurechtzurücken, die Dinge wieder in ihre natürliche Ordnung zu bringen, herrlich harmlos, und doch laufen einem, wenn man genau hinhört, kalte Schauer den Rücken herunter, urteilt FR-Kritiker Peter Michalzik über die Festrede des Erfolgsautors Daniel Kehlmann zur Eröffnung der Salzburger Festspiele.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Daniel Kehlmann, Peter Michalzik, Theater
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