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Veröffentlicht am 16. Dezember 2011 von lyrikzeitung
In seinen Versen macht der junge mazedonische Dichter eine Atmosphäre des Übergangs und des nicht Umgrenzten spürbar. Das Ich fühlt sich hier «wie ein Traum, ein Zwischengeschoss», wahlweise auch «wie eine Neonröhre, die in einem leeren / Hausflur flackert». / NZZ 13.12.
Nikola Madzirov: Versetzter Stein. Gedichte. Aus dem Mazedonischen von Alexander Sitzmann. Verlag Carl Hanser, München 2011. 64 S. Fr. 21.90.
Kategorie: MakedonienSchlagworte: Alexander Sitzmann, Nikola Madzirov
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