Schlagwort: Sonett

Dienst an Shakespeare

Übersetzung war ihm „Dienst am Original“. Diese Haltung tut besonders wohl angesichts der Shakespeareschen „Sonnets“, in die durch Jahrhunderte allzuviel hineinprojiziert wurde, weil sie angeblich den Blick ins Herzen (sic) eines Autors erlaubten, von dem man fast nichts wusste. Diese Projektionen haben auch manche… Continue Reading „Dienst an Shakespeare“

Sonette Shakespeares

Stefana Sabin bespricht neben anderen Shakespearebüchern: William Shakespeare: Cupido lag im Schlummer einst. Drei neue Übersetzungen von Shakespeares Sonetten. Englisch-deutsche Ausgabe. Kritisch herausgegeben von Christa Jansohn. Stauffenburg-Verlag, Tübingen 2001. 356 S., Fr 110.-. / NZZ 9.11.02

Hartung

Der Rezensent der Süddeutschen führt zum Lob des neuen Hartungbandes ein Sonett an: Er wäre gerne böse gewesen Ihr Vater (Konrad) war wie Adenauer Molly die Mutter ja! wie Molly Bloom Er (Charlie) träumte schon vom kleinen Ruhm als er sie küßte auf der… Continue Reading „Hartung“

Grassens Sonette

Über Günter Grassens politische Sonette schreibt Jan Wagner in der FR vom 15.8.02.

Shakespeare gesprochen

Lyrik von solch klanglicher Perfektion sind die 154 Vierzehnzeiler, dass man darüber leicht alle akademischen Deutungen und alle Diskussionen um die Identität der Adressaten, des „Fair Youth“ und der „Dark Lady“, vergessen kann. Nicht allein deshalb sollten auch jene, die des Englischen nur eingeschränkt… Continue Reading „Shakespeare gesprochen“