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Veröffentlicht am 14. Mai 2015 von lyrikzeitung
Der Name sitzt. Ein Mann am Tisch. Der schreibt’s mit Blut im Mund. Jetzt blüht die körperwarme Signatur.
Jeden Donnerstag punkt 11 Uhr veröffentlicht L&Poe ein ungedrucktes Monostichon des Schweizer Dichters Felix Philipp Ingold. Mehr
Kategorie: Deutsch, SchweizSchlagworte: Felix Philipp Ingold
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Auf Anregung von L&Poe stellt KUNO die lyrische Kurzform „Monostichon“ vor und fragt, ob man dies heute als „Twitteratur“ bezeichnen könnte: http://www.editiondaslabor.de/blog/?p=30271
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