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Veröffentlicht am 5. August 2013 von lyrikzeitung
Jedes Jahr beklagt jemand den Tod der Lyrik – 1993 war das nicht anders. John Singletons Film Poetic Justice bewies, dass Lyrik immer noch relevant ist. Er bereitete Filmen wie Slam (1998) den Weg, der Poetry Slam in den Mainstream bugsierte. Auch 2013 wird geklagt – aber viele junge, begabte, schwarze Dichter blamieren die Neinsager. Lese ich hier*. Actually nicht in Midtown, sondern unter der Brooklynbridge sitzend bei gutem Bier, gutem Essen, Wetter, Musik, Umgebung – alles gut.
Übrigens: When you’re alone and life was making you lonely you can always go Downtown & Brooklyn.**
*) mit Links und Bildern
**) sonst natürlich auch.
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: John Singleton, Maya Angelou, New York, Poetry Slam
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