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Veröffentlicht am 1. November 2002 von rekalisch
Hobbykünstler und Wochenenddichter wechseln sich am Mikrofon ab. Irgendwann betritt ein Mann in Nadelstreifen und roter Krawatte die Bühne: Eugene Schlanger, besser bekannt als „Poet der Wall Street“. Tagsüber arbeitet der stellvertretende Generalanwalt bei Nomura Holding America, der US-Tochter des japanischen Wertpapierhauses. Der 46-jährige ehemalige Staatsanwalt blickt ein wenig scheu ins Publikum. …
Für einen Gedichtzyklus über die Angriffe auf das World Trade Center sucht er momentan noch einen Verleger. „Seine Beobachtungen sind einzigartig“, urteilt Sandra Sanderson, Programmkoordinatorin im Newington Cropsey Cultural Studies Center. / Wirtschaftswoche 1.11.02
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: Eugene Schlanger, Sandra Sanderson
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