Am Morgen des 1. November ist der renommierte Göttinger Literaturwissenschaftler und Publizist Heinz Ludwig Arnold, Begründer der Zeitschrift „Text + Kritik“, verstorben. Das teilt der Göttinger Wallstein Verlag mit, bei dem Arnold seit 1990 die ”Göttinger Sudelblätter“ herausgegeben hat.
Heinz Ludwig Arnold wurde am 29. März 1940 in Essen geboren. Nach dem Abitur 1960 in Karlsruhe studierte er in Göttingen Literaturwissenschaften. 1963 begründete er die Zeitschrift „Text + Kritik“, die er bis zu seinem Tod herausgegeben hat. 1978 rief er das „Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“ als Loseblattsammlung ins Leben, dazu fünf Jahre später das Pendant zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur. Zuletzt habe er 2009, so der Wallstein Verlag, die von Grund auf erneuerte 3. Auflage von Kindlers Literatur Lexikon erarbeitet. / Börsenblatt
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Nora Gomringer, Lyrikerin, Spoken-Word-Poetin und Direktorin des „Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia“ übernimmt 2011 die dreiteilige Kieler Liliencron-Dozentur. Sie besteht aus einer Lesung mit dem Titel „Mein Gedicht fragt nicht lange“, der Poetikvorlesung „Das gesprochene Skript oder ‚Das steht so aber nicht da!‘ – Was das Sprechen von Larynx und Lyrik verlangt“ und einem abschließenden Gesprächsabend mit dem selbst slamerfahrenen Mitgründer der Kieler Agentur assemble-ART und Dozent an der FH Kiel Patrick Rupert-Kruse und Christoph Rauen, Literaturwissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität. / kiel-magazin
Ernst Stadler: Der Spruch
In einem alten Buche stieß ich auf ein Wort,
Das traf mich wie ein Schlag und brennt durch meine Tage fort:
Und wenn ich mich an trübe Lust vergebe,
Schein, Lug und Spiel zu mir anstatt des Wesens hebe,
Wenn ich gefällig mich mit raschem Sinn belüge,
Als wäre Dunkles klar, als wenn nicht Leben tausend wild verschlossne Tore trüge,
Und Worte wiederspreche, deren Weite nie ich ausgefühlt,
Und Dinge fasse, deren Sein mich niemals aufgewühlt,
Wenn mich willkommner Traum mit Sammethänden streicht,
Und Tag und Wirklichkeit von mir entweicht,
Der Welt entfremdet, fremd dem tiefsten Ich,
Dann steht das Wort mir auf: Mensch, werde wesentlich!
In: Menschheitsdämmerung. Symphonie jüngster Dichtung. Hg. Kurt Pinthus. Berlin: Rowohlt 1920, S. 145.
Das Gedicht von Stadler kenne ich schon lange, bin ihm zuerst vor mehr als dreißig Jahren begegnet, in der Reclamausgabe der Anthologie „Menschheitsdämmerung“ (Reclam Leipzig 1968, eine Bibel für den Lyrikleser zum Preis von 2,50 Mark der DDR). In der letzten Zeit lief es mir mehrmals über den Weg – u.a. in der Originalausgabe in dem Band „Der Aufbruch“ von 1914 (im Nachlaß von Wolfgang Koeppen). Eigentlich ist es ein geheimes Motto dieser Anthologie.
Folgt der Spruch von Angelus Silesius, auf den es sich offensichtlich bezieht.
Angelus Silesius (Johannes Scheffler) 1624-1677
30. Zufall und Wesen.
Mensch werde wesentlich: denn wann die Welt vergeht /
So fällt der Zufall weg / das wesen das besteht
Aus: Angelus Silesius: Cherubinischer Wandersmann (1657). Die Epigrammsammlung in der Fassung von 1675 besteht aus sechs Büchern mit 1676 Texten, zumeist Epigrammen. (Das vorstehende ist das 30. im 2. Buch)
Das Wort „Wesen“ ist das letzte im abschließenden sechsten Buch:
263. Beschluß.
Freund es ist auch genug. Jm fall du mehr wilt lesen /
So geh und werde selbst die Schrifft und selbst das Wesen.
On this page you’ll find pdfs for each of the poets on the 2011 T S Eliot shortlist. There is also one pdf containing the material on all ten individual pdfs.
Each individual pdf contains three poems from each book, together with reading group notes on the poems, a biography and photo of each poet.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
I love listening to shop talk, to overhear people talking about their work. Their speech is not only rich with the colorful names of tools and processes, but it’s also full of resignation. A job is, after all, a job. Here’s a poem by Jorge Evans of Minnesota, who’s done some hard work.
Overtime
Fair season and we’re tent pitching
on holy grounds in central Illinois,
busting through pavement with jack hammers,
driving home a stake that will be pulled two months
from now. One of us holds, the other presses
down, grease shooting between cracks
in the old hammer’s worn shell
to our hands and faces—one slip and we’ve
lost our toes. I’m from the warehouse,
not the tent crew. I haven’t ridden around
in tent haulers across the nation
popping tents here and there, but for this,
the state fair, the warehousers are let out
to feel important. Around us a silvered city
has risen, white vinyl tents at full mast
and clean for the first time in a year. It’s August.
It’s the summer’s dogged days when humidity
doesn’t break until midnight, an hour after
the fair’s closed down. We’re piled on back
of a flatbed with our tools, our tiredness.
We’re a monster understood best
by Midwesterners, devouring parking lots
and fields, our teeth stained by cigarette
and chew, some of us not old enough, some
too old. All of us here for the overtime.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2010 by Jorge Evans. Reprinted from the South Dakota Review, Vol. 48, no. 2, Summer 2010, by permission of Jorge Evans and the publisher. Introduction copyright © 2009 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE
Most of us have received the delayed news of the death of a family member or friend, and perhaps have reflected on lost opportunities. Here’s a fine poem by J. T. Ledbetter, who lives in California but grew up on the Great Plains.
Crossing Shoal Creek
The letter said you died on your tractor
crossing Shoal Creek.
There were no pictures to help the memories fading
like mists off the bottoms that last day on the farm
when I watched you milk the cows,
their sweet breath filling the dark barn as the rain
that wasn’t expected sluiced through the rain gutters.
I waited for you to speak the loud familiar words
about the weather, the failed crops—
I would have talked then, too loud, stroking the Holstein
moving against her stanchion—
but there was only the rain on the tin roof,
and the steady swish-swish of milk into the bright bucket
as I walked past you, so close we could have touched.
American Life in Poetry is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln. Poem copyright ©2010 by J.T. Ledbetter, and reprinted from his most recent book of poetry, Underlying Premises, Lewis Clark Press, 2010, by permission of J.T. Ledbetter and the publisher. Introduction copyright © 2009 by The Poetry Foundation. The introduction’s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.
Ein viel schönerer Preis könnte der Georg-Büchner-Preis sein, wenn die Akademie im jährlichen Wechsel drei unterschiedliche Preise vergeben würde. Im ersten Jahr gibt es einen Wiedergutmachungspreis, mit dem ein bisher Übersehener ans Licht geholt wird (Vorschlag: Edgar Hilsenrath, 85). Im zweiten Jahr wird gezockt, da muss der Preisträger unter 30, na gut, unter 35 sein (Vorschlag: Clemens J. Setz, 29). Im dritten Jahr darf das Präsidium sich ausruhen und alles wie bisher machen, also einen üppig vorbepreisten Autor zwischen 50 und 70 wählen. Die nächsten Preisträger stehen schon fest, nur die Reihenfolge muss noch gelost werden: Christoph Ransmayr (57, zwölf Preise), Ulla Hahn (65, acht Preise), Sibylle Lewitscharoff (57, zehn Preise), Ralf Rothmann (58, zwölf Preise). Und wenn die Jury mutig ist, auch Rainald Goetz, 54, nur sieben Preise. / Angela Leinen, taz 29.10.
Was der C.H. Beck Verlag da gemacht hat, ist äußerst verdienstvoll. Nach dem Roman „Ich hielt meinen Schatten für einen Andern und grüßte“, legte er 2011 den Gedichtband „Idylle, rückwärts“ auf. Der Band enthält eine starke Auswahl von Drawerts lyrischen Texten aus den letzten drei Jahrzehnten, und der Verlag hat dieser Auswahl genügend Raum geschenkt. Sie erstreckt sich über ca. 270 Seiten und ist mehr als nur ein Einblick in die verschiedenen Schaffensphasen. Ziemlich genau in der Mitte findet sich unter dem Titel: „Die Lust zu Verschwinden im Körper der Texte“ eine Sammlung instruktiver Essays zur Dichtung und zum Gedicht. Sie alle kreisen meiner Meinung nach um das Thema Freiheit. Freiheit der Kunst, Freiheit in der Kunst und Freiheit angesichts der Kunst. Mich hat die Sammlung eine Zeitlang beschäftigt, und wie es aussieht, wird sie es auch noch eine Zeitlang tun. / Jan Kuhlbrodt, fixpoetry.com
Kurt Drawert: Idylle. Rückwärts. C.H.Beck, München 2011
Silke Peters
also ich hab das mal versucht
mit dem Kalthalten, Kaffee, Zigaretten und so
an meinen Unterarmen waren Landkarten
die Füße leicht betäubt
also ich hab schon mal Leichenflecken
gesehen an den Beinen meiner Mutter
als der Arzt kam die Todesursache einzuschreiben
(keine schöne Arbeit so was)
rief der: die liegt zu warm
ich öffne die Fenster
(Meine Anthologie 2002)
In der „Literarischen Welt“ erlaubte sich Willy Haas im Oktober 1928 eine bissige Bemerkung über politisierende Literatensnobs. So einer, meinte Haas, nehme sich gern wichtiger als die ganze Moderne. Becher halte seine Gedichte sogar für schöner als Goethes schönste Verse. „Das war mein Bestes“ war eins von ihnen, und es beschrieb das Beste so: „Daß Schulter an Schulter ich mitschritt / Im Marschschritt der Arbeiterheere, / Daß meinen Herzschlag / Gleichtakt der Herzen-Millionen trug, / Herzwelle einer heiligen Herzflut…“ Bis Becher 1953 eine Totenklage auf Stalin anstimmte, mußte einiges geschehen. In Moskau hatte er selber vor dem Großen Terror gezittert. Als Stalin gestorben war, griff er trotzdem in die Harfe. Seine „Danksagung“ ist so verkitscht, daß der Verdacht auf Ironie aufkommt. Doch darum handelt es sich nicht. In der sechsten Strophe triumphiert die Trauer inniglich. Stalin schreitet durch deutsche Lande und wird gepriesen: „Dort wirst Du, Stalin, stehn, in voller Blüte / Der Apfelbäume an dem Bodensee, / Und durch den Schwarzwald wandert seine Güte, / Und winkt zu sich heran ein scheues Reh…“Nein, lyrische Höhen erklimmt Johannes R. Becher wahrlich nicht. Ein besseres, ein ganz anderes Gedicht von ihm hat gerade Günter Kunert in der „Frankfurter Anthologie“ vorgestellt. Es heißt „Walt Disney“, und die erste Strophe lautet: „Die Dinge auferstehn aus ihrem Schweigen, / Als wären sie zu lange schon verdingt. / Und das geringste Ding auch schwingt und singt, / Tanzt mit in einem wunderreichen Reigen.“Die verblüffende Mixtur aus Rilke und Ringelnatz enthält genug vom Dichter Becher, um ihn als Mann der Sprache auszuweisen. / Jost Nolte, Die Welt, verreißt die Becherbiografie von Jens-Fietje Dwars
„Verlegen ist Männersache“
So überschreibt Richard Kämmerlings einen Bericht über die Schwierigkeiten des Dichters und Hanser-Verlegers Michael Krüger, einen Nachfolger für sich zu finden – nicht als Dichter, sondern als Verleger. Eine Frau als Verlegerin?
„Das kann man ganz deutlich sagen. Das wird sie hundertprozentig nicht“, wird Michael Krüger jetzt in der „Zeit“ zitiert: „Da müsse ein ganz anderer Typus her, das könne man Elisabeth Ruge gar nicht zumuten, außerdem habe sie ja zwei Kinder“, so Krüger gegenüber der spürbar irritierten Gesprächspartnerin Iris Radisch, die es selbst immerhin hingekriegt hat, ihren Job als bekannteste deutsche Literaturkritikerin mit drei Kindern zu vereinbaren.
Wenn Krüger so eine patriarchalische Unverschämtheit nicht bewusst äußern sollte, um Ruge in letzter Minute doch noch zu vergraulen (bislang sind die Verträge offenbar nicht unterschrieben), dann redet hier aufs Schönste ein Machotum alter Schule frei von der Leber weg.
Die Welt 28.10.
Vgl. 117. Frauensache
Wie man den Büchnerpreis gewinnt
Der wichtigste deutsche Literaturpreis wird seit 60 Jahren verliehen. An welche Autoren eigentlich? Klar ist: Der Büchnerpreisträger muss schullektüretauglich schreiben. VON ANGELA LEINEN, taz 29.10.
Ich vergleiche Geld gern mit einem Gedicht. Denn auch ein Gedicht bewahrt stets seine Struktur, so wie eine Goldmünze ihre Prägung behält. Beides sollte und kann nicht geändert werden, wenn es einmal geschrieben bzw. geprägt wurde. Übrigens hat sich Goethe, wie man im „Faust“ nachlesen kann, zu diesem Thema viele Gedanken gemacht. / Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, in BILD
Überhaupt ist es dieses Eröffnungskapitel, das mit seinen akribisch recherchierten Details zu den Lebensumständen des Dichters im umkämpften Berlin die Stärken dieser Biografie zeigt. Hof konzentriert sich auf die Erschließung der Fakten und wahrt eine auffällige Distanz zu den meist ideengeschichtlich orientierten oder weltanschaulich aufgeladenen Lebensbeschreibungen, die in der Rezeption bislang dominierten. Freilich bringt dieses nüchtern-positivistische Verfahren nicht nur Erkenntnisgewinne. Unterbelichtet bleiben viele poetologisch-ästhetische Fragen, wenig Neues erfährt man auch über Benns letztlich gescheiterte Anbiederung an die Stallwärme der faschistischen „Volksgemeinschaft“.
Eine fast vollkommene Leerstelle bleibt das Verhältnis zwischen Benn und Brecht, deren Werk viel mehr untergründige Parallelen aufweist – im Habitus der Kälte, im Frauenbild und im hedonistischen Gestus der späten Gedichte –, als Hof in seinen mageren Ausführungen dazu erkennen lässt. Dennoch: Wer künftig den Lebensspuren des „Artistenmetaphysikers“, des „halluzinatorischen Egoisten“ und großen Frauen-Verlassers folgen will, wird ohne Holger Hofs Lebensbeschreibung des „Mannes ohne Gedächtnis“ nicht auskommen. / Michael Braun, Badische Zeitung
Holger Hof: Gottfried Benn – Der Mann ohne Gedächtnis. Eine Biographie. 540 Seiten, Klett-Cotta Verlag, 26,95 Euro.
Im Gespräch mit Gerrit Bartels antwortet Büchner-Preisträger F.C. Delius auf Artikel in der SZ und FAZ, die seine Auszeichnung kritisiert haben: „‚Das ist üblich‘, sagt er, ‚das wird oft so gemacht. Ich bin seit über 40, nein, man darf es gar nicht sagen, seit fast 50 Jahren in diesem Literaturbetrieb. Ich kenne die Rituale. Da ein Kritiker im Schnitt vielleicht ein, zwei Bücher von den namhaften Autorinnen und Autoren kennt, da alle wenig oder fast nichts voneinander wirklich gelesen haben, hat dieser Betrieb börsenhafte Züge.'“
Einmal hat er sich zum unerbittlichsten Kritiker seiner selbst gemacht, als er in dem spielerischen Büchlein „Die Minute mit Paul McCartney“ von 2005 eine Rezension über sich schrieb. Auf 66 verschiedene Arten schildert Delius eine Begegnung mit dem gerade seinen Hund ausführenden Beatles-Musiker Paul McCartney 1967 im Londoner Regent’s Park. Als Anagramm zum Beispiel, als Eilmeldung, als Augenzeugenbericht. Und eben einmal als Rezension: „Wieder einmal scheitert Delius“, heißt es da. „Auch in seinem neuen Buch kann er sich nicht entscheiden zwischen Roman und Dokument, zwischen lyrischer Kurzform und epischer Breite, zwischen Realismus, Autobiografie und literarischem Spiel. Was für ein großer Roman über die Vorzeit von 1968 hätte hier entstehen können! (…) Dieser Autor kann nicht erzählen oder will nicht erzählen. Noch schlimmer: Er weigert sich beharrlich, so zu schreiben, wie er nach unserer maßgeblichen Meinung schreiben sollte.“
Delius hat hier auf einer knappen Buchseite präzise zusammengefasst, was Literaturkritiker seit seinen Anfängen als Lyriker in den mittleren 60er Jahren an ihm auszusetzen hatten – und er hat es mit großem Vergnügen getan, wie er sagt. (…)
Jetzt, im Café Manstein, sagt er lieber, dass er sich immer gern an einen Ausspruch des britischen Schriftstellers John Donne gehalten habe: „To find out what you cannot do – and than go and do it. Man muss scheitern können, man muss Risiken eingehen, sonst hat das Schreiben keinen Sinn.“
Lyrik entspricht wohl am wenigsten unserer heutigen von den Finanzmärkten beherrschten Welt. Dennoch werden weiter Gedichte geschrieben und veröffentlicht, nicht selten in schönen bibliophilen Ausgaben. Einige davon werden in dieser Ausstellung präsentiert, darunter auch Werke des diesjährigen Literaturnobelpreisträgers Tomas Tranströmer. Hinzu kommen bemerkenswerte Lyrik-Taschenbuchausgaben und Plakatgedichte. / Wiesentbote
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