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Veröffentlicht am 23. November 2010 von lyrikzeitung
So heißt ein Gedicht von Heinz Piontek, das Michael Braun am 17.11. im DLF-Lyrikkalender vorstellt. Da dessen Texte „aus urheberrechtlichen Gründen“ nur noch sieben Tage gespeichert bleiben, muß man sofort nachsehen. So beginnt die Einleitung des Herausgebers:
„Ich vermute, dass derjenige ein Gedicht am genauesten interpretiert, der es mehrere Male hintereinander kommentarlos vorliest“, sagte der in Schlesien geborene Schriftsteller Heinz Piontek (1925 – 2003).
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Heinz Piontek, Michael Braun
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