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Veröffentlicht am 20. Januar 2012 von lyrikzeitung
Niemand, der in der DDR ernsthaft gelesen habe, sei an Kunze vorbeigekommen, erinnerte MZ-Redakteur Christian Eger in seiner Einführung. Diese Rückbesinnung macht die Texte Kunzes natürlich noch wertvoller. Aber man kann auch als jüngerer und auch als westdeutscher Mensch seine Freude haben an der „Zartheit der Gedichte“ (Eger), am Humor und an der Weisheit des Schriftstellers. Und natürlich an seiner politischen Standfestigkeit, die ganz anders aussah, als die DDR-Oberen es gewollt hatten. / ANJA HEROLD, Mitteldeutsche Zeitung
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Anja Herold, Christian Eger, Halle/ Saale, Reiner Kunze
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