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Veröffentlicht am 15. September 2015 von lyrikzeitung
Die Idee «ee spammings» kann dieses Prinzip zu einer Methode für die Medienpädagogik machen: Der Künstler Martin Krzywinksi präsentiert auf seiner Website Gedichte, die – inspiriert von den Gedichten von E.E. Cummings – aus Spamtexten entstanden sind.
Krziwinski definiert die Regeln für «ee spammings» so:
Kategorie: Englisch, USASchlagworte: e.e. cummings, Martin Krzywinksi, Spam
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Der Zeichner Nicolas Mahler hat auch Spam-Mails für seine Arbeit verwendet, in: „SPAM“ (http://www.reprodukt.com/produkt/deutscheautoren/spam/, mit Leseprobe).
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