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Veröffentlicht am 6. August 2013 von lyrikzeitung
„Ich dachte ein Gewehr wäre auf mich gerichtet / Rauhe Töne von Gewehrschüssen von fern / Eins meiner Gesichter neigte sich zum Abschied, das andere zum Leben / Ich bin auch heute nicht gestorben, Mama“. Das schrieb Ahmet Erhan 1979. Die Verse drückten die Stimmung der späten 70er aus, mit Straßenkämpfen sich bekämpfender, amoklaufender militanter Gruppen, und wurden in der Vertonung des kurdischen Sängers Ahmet Kaya zum Symbol einer Generation.
Jetzt, mitten in einem neuen politischen Aufbruch, ist Ahmet Erhan im Alter von 55 Jahren gestorben. In den letzten Jahren kämpfte er einen anderen Kampf, gegen Kehlkopfkrebs. In seinem letzten Gedichtband schrieb er: „Ich hatte die Poesie vor langer Zeit aufgegeben“ – freilich in Versen. „Nun schreibt mein Schatten.“
/ Hürriyet
Kategorie: TürkeiSchlagworte: Ahmet Erhan, Ahmet Kaya
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Er hat es nicht verdient so jung zu Sterben, Peter
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Sorry, jetzt schon. Ahmet Erhan in der Zeitung suchen funktioniert. http://www.hurriyetdailynews.com/ahmet-erhan-the-iconic-poet-who-said-i-havent-died-today-either-mum-passes-away.aspx?pageID=238&nID=52025&NewsCatID=386
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Der Link funktioniert nicht.
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