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Veröffentlicht am 19. Juni 2013 von lyrikzeitung
Konstantin Ames schreibt:
Das 2. Konstanzer Poesiefestival war ein Mikrokosmos des Lyrikbetriebs und seiner literarischen Grüppchen. Hier wird fehlender Ernst der Jugend bejammert, da lassen dich Metamorphosen Trigorins das Verrinnen von Lebenszeit spüren und die Allgemeinplätze des Erwerbslyrikerdaseins dürfen natürlich nicht unbeschritten bleiben; man erkennt die Absicht und ist enttäuscht … wie aber ein Ulrich Koch und eine Ursula Krechel den altdeutschen Rheintorturm rockten; wie ungeziert das jungsche Alemannische (durchaus dialektisch beraten) unsere Gehörgänge betrat, wie quicklebendig Zsuzsanna Gahse das Publikum in der Philharmonie zerstreute und wieder versammelte, das miterlebt haben zu dürfen, hat mir große Freude bereitet!
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Konstantin Ames, Konstanz, Ulrich Koch, Ursula Krechel, Zsuzsanna Gahse
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