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Veröffentlicht am 15. Juli 2014 von lyrikzeitung
„wenn sprachen sich angleichen meine / in der deinen ein und aufgeht ah! wie / sich da umlaut und vorsilbe mischen keine / einsilbigkeit aufkommt“ schreibt Roza Domascyna in dem Gedicht „Vokalintermezzo“, und einer solchen Doppelsprachigkeit, einem geradezu verliebten Miteinander der Sprachen, folgen in ihrem neuen Gedichtband so gut wie alle Beiträge. Roza Domascyna schreibt – dichtet vor allem – sowohl sorbisch als auch deutsch, sie ist in beiden Sprachen zu Hause. / Zsuzsanna Gahse, Südkurier
Roza Domascyna: „Feldlinien“. Edition Ornament im quartus-Verlag, Bucha. 95 S. Vorzugsausgabe Nr. 1-50: 59,90 EURO. Normalausgabe Nr. 51-500: 14,90 EURO
Kategorie: Deutsch, Deutschland, SorbischSchlagworte: Róža Domašcyna, Zsuzsanna Gahse
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