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Veröffentlicht am 30. Juni 2013 von lyrikzeitung
Der mit vielen Preisen ausgezeichnete schwäbische Dichter Walle Sayer unternimmt in seinem jüngsten Gedichtband „Strohhalm, Stützbalken“ erneut die Vermessung dessen, wozu andere leichthin oder verlogen „Heimat“ sagen. Und er reflektiert in diesem „Fokus“ zugleich die Bedingungen der Perspektive, das ambivalente Wechselspiel von Nähe und Abstand als wesentlich für sein Schreiben. „Ein Kolumbus sein / der den Ort entdeckt / in dem er lebt seit fünfzig Jahren.“ / Andreas Kohm, Badische Zeitung 29.6.
Walle Sayer: Strohhalm, Stützbalken. Gedichte. Verlag Klöpfer und Meyer, Tübingen 2013.116 Seiten, 16 Euro.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Andreas Kohm, Walle Sayer
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