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Veröffentlicht am 26. März 2012 von lyrikzeitung
André Schinkel schreibt bei Fixpoetry über den Arsch von Lady Gaga, mit dem er anscheinend auf FACEbook befreundet ist, oder davon gehört hat*, und über Lyrikvermeidung:
Und, in aller Freundschaft zum Schluss: wenn man sich dazu durchringen muss, dem Metier der Lyrik zwei halbe und zudem nicht glücklich bestückte Seiten zu überlassen, wäre es dann nicht besser, seiner Neigung gegen’s Gedicht durch konsequentes Vermeiden Ausdruck zu geben? Oder aber man ringt sich durch und gibt diesem Fundament aller Literatur einmal ein ganzes Heft. Was würden den Machern von „Am Erker“ dafür die Herzen der Lyriker zufliegen! Die Freundschaft, sie ist ein Phänomen unter den Menschen, an dem man hart zu arbeiten hat …
Am Erker. Zeitschrift für Literatur, 34. Jg., Heft 62. Münster: Daedalus Verlag 2011.
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Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Am Erker, André Schinkel
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recht hat er, der alte hallenser und schön geschrieben hat er es,
auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass er zwischen den
papierlawinen im neuen heim auch mal gern wieder selber ein
gedicht geschrieben hätte.
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