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Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von lyrikzeitung
An dieser Stelle befand sich ein Beitrag von Tom de Toys, der wie gewohnt streitbar war und bedenkenswert: aber er bezog sich auf einen fälschlich mit dem Namen Ron Winkler unterzeichneten Kommentar. Leider kann ich das nicht so ohne weiteres erkennen: der Fälscher hatte ebenfalls eine Berliner IP-Adresse und gab als Mailadresse an: intendenzen@gmx.de. Ich hab nicht zum ersten mal damit zu tun und finds zum Kotzen, aber da kann man wohl nicht viel ändern. Gottseidank fängt wordpress alle Spamkommentare ab (mehr als 1000 seit August, mehr als echte Kommentare). Aber diese getürkten Kommentare sind nicht leicht rauszufischen. So kann ich nur jeden bitten, mich zu informieren, falls jemand unter seinem Namen segelt. Ron Winkler meinte auch, daß der Kommentar zu Tom de Toys bei lyrikmail möglicherweise gar nicht von Thien Tran stammt… (Gregor Koall: vielleicht tauschen wir mal die Daten aus, zum Abgleich?)*
Tom bitte ich, seinen Beitrag so zu modifizieren, daß er sich nicht auf diese beiden Kommentare bezieht.
Mir und Ihnen wünsche ich fröhlichen Streit und auch mal erbitterten, aber möglichst wenig von solch öden Kindereien.
*) Alles wird gut: der lyrikmail-Kommentar ist wirklich von Thien Tran, erfahre ich gerade.
Kategorie: Uncategorized
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r.w. natürlich dann auch bei den quellenangaben rausmachen, ich werds im myspace natürlich auch deleten! übrigens find ichs super, daß t.t. zu seinem beitrag steht 🙂
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mach aus r.w. einfach „anonym“, sowohl unterm zitat als auch im pressetext – denn egal wers schrieb: es inspirierte mich! danke also für den denkanstoß an unbekannt, trau dich zukünftig einfach, gesicht zu zeigen, so schlecht sind deine kommentare ja nicht, wenn auch etwas einseitig bisher 🙂
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