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Veröffentlicht am 23. Januar 2001 von lyrikzeitung
Erotische Gedichte von Dieter Schlesak
Nicht voyeurhaftes Ausstellen, sondern alle Nuancen der Liebe zwischen Willkommen und Abschied, Lust und Verzweiflung an der Liebe machen Sog und Reiz der erotischen Gedichte Schlesaks aus. Es ist von daher aber eher weniger die Lippe-Lust-Tendenz als wiederum das Umspielen und Verschweigen, was immer noch ein gutes (erotisches) Liebesgedicht auszeichnet. / Süddeutsche Zeitung vom 23.01.2001
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Dieter Schlesak
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