Monat: März 2011

137. Das Lyrik Kabinett präsentiert: Die Preisträger des Literarischen März 2011

28.03. – 20:00 Uhr Wo: Lyrik Kabinett Amalienstr. 83 80799 München Einführungen und Moderation: Christian Döring In Zusammenarbeit mit dem Literarischen März Darmstadt Seit 1979 wird in Darmstadt alle zwei Jahre der wichtigste deutsche Preis für junge Lyrik vergeben: der Leonce-und-Lena-Preis. 1997 kam der Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis hinzu.  Am Samstag,… Continue Reading „137. Das Lyrik Kabinett präsentiert: Die Preisträger des Literarischen März 2011“

136. Sachsen

ist doch nicht so schlecht. Sowieso und die Freie Presse speziell auch. Wie zu erfahren ist, existiert das „Gedicht der Woche“ seit Mai 2010 und publiziert jüngere Autoren aus der Region sowie verstorbene und lebende Dichter aus dem deutschsprachigen Raum. Die letzteren bisher in… Continue Reading „136. Sachsen“

135. floppy myriapoda-Aufstand

Dienstag, 29. März, 21 Uhr, Rumbalotte continua: Release Heft 17 (April 2011, 6. Jahrgang, S. 436-463) mit Beiträgen von (i. d. R. i. A.) Julia Sohn-Nekrasov, Hamid Skif, Scheiffele, Jes Petersen, Brigitte Struzyk, Matthias Hering, einem Organ der LKO, Alexander Brener & Barbara Schurz,… Continue Reading „135. floppy myriapoda-Aufstand“

134. Untenrum

Ein dradio-Bericht von der lit.cologne kombiniert Donna Leon und Untenrumlyrik. Erstere sagt Interessantes über die Phonetik des Italienischen und den Musikgeschmack von Deutschen und Engländern. Letztere klingt in einer milderen Variante so: „Ein Elefant poppt alles auf der Welt, weil ihm das Poppen so… Continue Reading „134. Untenrum“

133. Welt-Lyrik

Ach ihr Armen: Das Buch richtet sich an echte Einsteiger und erläutert so simple Dinge wie: Was ist eine Börse, was eine Aktie und was eine Spekulationsblase? Dabei rutscht die Sprache leider manchmal in „Sendung mit der Maus“-Lyrik ab. / Die Welt Geistige Gummibärchen… Continue Reading „133. Welt-Lyrik“

132. Meine Anthologie 71: Elke Erb, Mitteilen

Elke Erb Mitteilen Schneide ich etwa Feenfleisch aus und lege es auf die Teller? Und wird es von Feenfüchsen im hindernislosen Mondlicht (die auf die Stühle springen am runden Tisch, bei Messer und Gabel aufs weiße Tischtuch die vorderen Füße aufstützen) beschnuppert, bevor Meinesgleichen… Continue Reading „132. Meine Anthologie 71: Elke Erb, Mitteilen“

131. Meine Anthologie 70: Adonis, Die Verirrung

Adonis Die Verirrung Einmal verirrte ich mich zwischen deinen Händen. Meine Lippe war eine Zitadelle, sehnte sich nach einer ungewöhnlichen Eroberung. sie liebte die Umzingelung. Du schrittest voran, deine Hüfte eine Majestät, deine Augen Versteck und Freund. Wir vereinigten uns. Wir verirrten uns. Wir… Continue Reading „131. Meine Anthologie 70: Adonis, Die Verirrung“

130. An jenem Tag

Als Max Böhm – jahrzehntelang als der „Maxi der Nation“ vielbejubelt und belacht, Blödler und Witzemacher vom Dienst, Komiker und Conférencier, Pionier der Rundfunkunterhaltung, nachmals Fernsehliebling, anno 1950 „beliebtester Österreicher“ (weit vor dem damaligen Regierungschef Leopold Figl, einem noch heutigen Inbegriff der Popularität) –… Continue Reading „130. An jenem Tag“

129. Steffen Popp gewinnt

Blitzmeldung via Facebook: „Leonce-und-Lena-Preis geht an Steffen Popp – Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise für Jan Volker Röhnert und Andre Rudolph.“ (Danke. Andreas Heidtmann) Mitteilung des Literarischen März

128. Gedicht des Monats

Wenn das mal kein Nachtrag zur vorigen Meldung ist. Ein „Gedicht des Monats“ bietet die Chemnitzer Zeitung „Freie Presse“ („Sachsens größte Zeitung“) via google so an: Gedicht Des MOnats* Freiberg (fp). O kühler Wald O kühler Wald, wo rauschest du, in dem mein Liebchen… Continue Reading „128. Gedicht des Monats“

127. Rathauslyrik

Politiker (und andere mit ihr befaßte Berufsgruppen wie Journalisten) halten ihre Sprache für wesenhaft, exakt und zupackend. Die der Lyrik halten sie für ungenau, blumig und nicht zu fassen. Wenn also ausnahmsweise ein Politiker mal nicht die exakte Wahrheit und nichts als die Wahrheit… Continue Reading „127. Rathauslyrik“

126. Sapphomania

Die griechische Dichterin, deren Werk fast verschwunden ist, geistert durch die Literaturgeschichte. „Die pommersche Sappho“ wurde die Greifswalder Barockdichterin Sibylla Schwarz genannt, die „deutsche Sappho“ nannte man im 18. Jahrhundert die Stegreifdichterin Anna Louisa Karsch, früher einfach „die Karschin“ genannt. Viele andere Gegenden und… Continue Reading „126. Sapphomania“

125. Mehr Preise

Noch zwei Nachrichten aus der englischen Sprachwelt: Kaite O’Reilly from Llanarth was awarded the 2010 Ted Hughes Award for new work in poetry at The Savile Club in London on 24 March 2011. She scooped the award for her new version of Aeschylus‘ tragedy… Continue Reading „125. Mehr Preise“

124. National Poetry Competition winning poem: Robin In Flight by Paul Adrian

The winner of the 2010 National Poetry Competition was announced last night – and this year’s winning poem is by an unpublished poet. Paul Adrian was born in Leeds in 1984. Im Guardian sein Gedicht.  

123. Shakespeare lesen und gesund bleiben

The Sonnets of Shakespeare have a place beside the play of Hamlet in contention for the doubtful honor of being the cause of more perplexity and controversy than any other literary work in the English tongue. More persons, otherwise seemingly normal members of society,… Continue Reading „123. Shakespeare lesen und gesund bleiben“