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Veröffentlicht am 1. März 2010 von lyrikzeitung
Er versteht seine Gedichte nicht zuletzt als Grabinschriften für seine von den Nazis umgebrachte Familie, vor allem für seine Mutter. Und deshalb sind für ihn die üblichen Machenschaften des Literaturbetriebs, die üblichen hämischen, konkurrenzlerischen, neidischen und intriganten Stimmen, direkte Angriffe auf seine Person. Celan… Continue Reading „1. Die üblichen Stimmen“
Kategorie: Österreich, Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Helmut Böttiger, Klaus Demus, Paul Celan
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