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21. Rain Event One
Flüstere solange bis es regnet.
Aus: Jerome Rothenberg, Harris Lenowitz (Ed.): Exiled in the Word: Poems & Other Visions of the Jews from Tribal Times to Present. With Commentaries by Jerome Rothenberg. Port Townsend, Washington: Copper Canyon Press, 1989, S. 247
Verschiedene Quellen, z.B.: The Friday Night Book. London: Soncino Press, 1933
Kommentar des Herausgebers:
(1) Das hebräische Wort für Zauberei, kishuf, bedeutet wörtlich: raunend*, flüsternd
(2) “Wenn man eine Generation antrifft, über welcher sich der Himmel rost-, kupferfarben wölbt, dann liegt das daran, daß dieser Generation Flüsterer fehlen. Wie kann man das beheben? Sie sollen einen Flüsterer suchen.” (Talmud, Ta’anit 8a)
(3) “In orientalischen Ländern gelten die Juden, aus welchem Grund auch immer, als gute Regenmacher.” (Raphael Patai, The Hebrew Goddess)
*) vgl. raunen, ahd. rūnēn, flüstern, heimlich reden, Runenzauber aussprechen
20. Word Events
Lies einen Vers.
Lies jedes Wort rückwärts.
Lies den ganzen Vers rückwärts.
Aus einer Beschreibung in J. Trachtenberg, Jewish Magic and Superstition. New York: Atheneum, 1939, 1970, p. 111. Gefunden in: Jerome Rothenberg, Harris Lenowitz (Ed.): Exiled in the Word: Poems & Other Visions of the Jews from Tribal Times to Present. With Commentaries by Jerome Rothenberg. Port Townsend, Washington: Copper Canyon Press, 1989. S. 243
Wer es gleich ausprobieren möchte, hab durch Fingerorakel in Thomas Klings Sprachspeicher diese Zeile von Heine ausgewählt, bittesehr:
Das Weib nicht zähmen kunnt er
Wer vergleichen möchte, dasselbe Verfahren an Palgraves Golden Treasury of Modern Lyrics, Ausgabe 1927:
And all around was fragrant air
(Dante Gabriel Rossetti)
1. No obligation
A Man Said to the Universe
Stephen Crane (1871–1900)
A man said to the universe:
“Sir, I exist!”
“However,” replied the universe,
“The fact has not created in me
“A sense of obligation.”
105. Grün übersetzen
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sagt eine Seite, die ein Gedicht von Federico García Lorca als Songtext veröffentlicht:
Verde que te quiero verde
verde viento verdes ramas
el barco sobre la mar
el caballo en la montaña.Verde, que yo te quiero verde.
Con la sombra en la cintura
ella sueña en la baranda
verdes carne, pelo verde
su cuerpo de fría plata.Compadre quiero cambiar
mi caballo por tu casa
mi montura por tu espejo
mi cuchillo por tu manta.Compadre vengo sangrando
desde los Puerta de Cabra
y si yo fuera mocito
este trato lo cerraba.Pero yo ya no soy yo,
ni mi casa es ya mi casa
dejadme subir al menos
hasta las altas barandas.Compadre, quiero morir,
decentemente en mi cama.
De acero, si puede ser,
con las sábanas de holanda.Compadre donde está dime,
donde está esa niña amarga
cuantas veces la esperé
cuantas veces la esperaba.
(1928)
(offenbar eine Songfassung) und diese Sprachen anbietet:
Ich probiere es also Deutsch und erhalte:
Grüne Ich möchte Sie grün
Wind grünen grünen Zweigen
das Schiff auf dem Meer
das Pferd auf dem Berg.Grüne Ich möchte Sie grün.
Mit dem Schatten um ihre Taille
sie träumt auf der Schiene
grünem Fruchtfleisch, grüne Haare
Ihren Körper von kaltem Silber.Compadre ändern wollen
mein Pferd für Ihr Haus
meinen Sattel für Ihren Spiegel
mein Messer für Ihre Decke.Compadre kommen Blutungen
Ziege von Tor
und wenn ich ein Junge
Ich schloss dieses Angebot.Aber ich bin nicht ich,
noch ist jetzt mein Haus mein Haus
mir klettern mindestens
bis zu den hohen Balkon.Freund, ich will sterben,
anständig in meinem Bett.
Stahl, wenn möglich,
mit Bettwäsche aus Leinen.Compadre wo Sie mir sagen,
wo das Mädchen bitter
wie oft erwartet
so oft wie erwartet.
Gar nicht einmal so schlecht. Fast politisch (Grüne, ich möchte Sie grün). Fast poetischer als Enrique Beck:
Die letzte Strophe dieser Fassung übersetzte Beck so:
“Sag mir doch, Gevatter, wo,
wo ist deine bittre Tochter?”
“Wievielmal sie deiner harrte!
Harrte deiner, ach, wie oft!”
Das kann Google besser, ganz ohne Zigeunerromantik:
Compadre wo Sie mir sagen,
wo das Mädchen bitter
wie oft erwartet
so oft wie erwartet.
Ein kleines Wortfest an einem sonst kühlen Apriltag. Paßt auch, weil nach Cummings im Frühling die Dinge Leute tun (und nicht umgekehrt). Also hopp, beide Fassungen in meine Anthologie!
Lorcas Originalgedicht heißt “Somnambule Romanze”, aus den “Zigeuner-Romanzen”. Hier gibts zum Vergleich die Fasssungen von Enrique Beck und Friedhelm Kemp, hier das Original.
75. Meine Anthologie 85: Cyrus Atabay
Cyrus Atabay, Der Osten sagte zu dir
DER OSTEN sagte zu dir
erzähl mir deine Herkunft
der Westen sagte zu dir
erzähl mir deine Wandlung
doch der eine ließ dich nicht
der andere fiel dir ins Wort
Laßt dem Alten
sein graues Haar
er will etwas erzählen
was euch beiden gefällt
Aus: Cyrus Atabay: Gedichte. Frankfurt am Main/ Leipzig: Insel 1991, S. 243 (zuvor in: Die Linien des Lebens. Düsseldorf: Verlag Eremiten-Presse 1986)
Cyrus Atabay (1929-1996), ein persischer Prinz als deutscher Dichter,
war der Sohn von Hadi Atabay, eines Arztes, der bei Ferdinand Sauerbruchpromovierte, und Prinzessin Hamdam al-Saltaneh, einer Tochter von Reza Schah Pahlavi und seiner ersten Ehefrau Maryam Khanum, die wenige Monate nach der Geburt ihrer Tochter im Februar 1904 verstarb. Von 1937 bis 1945 wuchs Cyrus in Berlin auf, wo er das renommierte Arndt-Gymnasium in Dahlem besuchte. Im Sommer 1945 kehrte Atabay in den Iran zurück. Er hatte jedoch Persisch verlernt, weshalb er auf eigenen Wunsch seine Schulausbildung in Zürich fortsetzte. Max Rychner und Gottfried Benn unterstützten den jungen Dichter, 1948 erschienen die ersten Gedichte in der Tageszeitung Die Tat.
Er schrieb Lyrik und Prosa und übersetzte u.a. Hafis und Rumi aus dem Persischen.
(Ursprünglich 2001 in meiner Anthologie)
Die Fortsetzung der Biographie ist auch interessant:
Seit Anfang der 1960er Jahre lebte er abwechselnd in Teheran und London, wo er 1978 – als Neffe von Schah Mohammad Reza Pahlavi durch die Islamische Revolution staatenlos geworden – Asyl erhielt. Die deutschen Behörden lehnten es ab, Atabay ein Visum auszustellen. In London pflegte Atabay eine Freundschaft mit Elias Canetti. Erst 1983 konnte Atabay zurück nach München.
67. Schattenliebe
Zu den Feinheiten von Novalis’ Gedicht gehört das Wort Sonnenschein in der Zeile: “Uns barg der Wald vor Sonnenschein”. Das Wiederlesen bringt mich auf einen allerliebsten und denkwürdigen philologischen Fehler. Heinrich Heine, der in Paris lebte und liebte, wollte nach dem Erfolg seines “Buchs der Lieder” einen zweiten Band folgen lassen. Doch sein Lektor Gutzkow lehnte ab.
Dichter der Reisebilder, man hat Dir viele Sünden vergeben, weil es Dornen an Rosen waren; aber diese neuen, Heine, die nur Dornen sind, vergibt man Ihnen nicht! Für »den ungezogenen Liebling der Grazien« gibt es auch eine Grenze, und diese haben Sie in jener Gesangsmanier längst überschritten. Sie kennen die allgemeine Stimme, die über Ihre Gedichte auf die Pariser Boulevardsschönheiten mit den stolzen Namen: Angelika u.s.w. im Salon in Deutschland herrscht; warum in dieser Manier noch eine so fruchtbare Nachgeburt? Nennen Sie mir die Nation, die solche Sachen in ihre Literatur aufgenommen hat? Wer hat in England, in Frankreich dergleichen zum Jocus der Commis herausgegeben, Gedichte, die man sich vorliest in Tabaksqualm, bei ausgezogenen Röcken, in einem gemieteten Zimmer, unter leeren Flaschen, die auf dem Tische stehen! Beranger scheut sich nicht, von einem nächtlichen Besuch bei einer Grisette zu sprechen; aber sagt er »ich habe mich wohlbefunden«? Spricht sich bei ihm je das Gefühl von Übersättigung und aufgestachelter sinnlicher Trägheit aus? Ich verletze Sie, indem ich dies schreibe, aber ich muß es Ihnen sagen; denn Sie scheinen mir in einer Sorglosigkeit über Ihren Namen befangen, die grenzenlos ist. Sie gehören doch einmal den Deutschen an und werden die Deutschen nie anders machen, als sie sind. Die Deutschen sind aber gute Hausväter, gute Ehemänner, Pedanten, und was ihr Bestes ist, Idealisten.
Aus: Karl Gutzkow: Liberale Energie. Eine Sammlung seiner kritischen Schriften. Hg. von Peter Demetz. Frankfurt am Main / Berlin / Wien: Ullstein 1974. ISBN 3-548-03033-5 (Brief vom 6.8.1838 an Heine)
Lustig, wie Gutzkow selbst den unanständig-französischen Namen Angelique germanisiert. Die Formulierung vom »ungezogenen Liebling der Grazien« stammt von Goethe, der sie auf Aristophanes anwendet. Das für die deutschen Biedermänner Unannehmbare: Heine besingt in der “Hauptstadt des 19. Jahrhunderts” nicht die Liebe als (platonische) Himmelsmacht, sondern leibliche Liebe mit leichten Pariser Mädchen. (Man bedenke, daß Baudelaire ein begeisterter Leser Heines war und seine “Blumen des Bösen” noch ungeschrieben.)
Heine repliziert:
Ich glaube überhaupt, bei späterer Herausgabe, kein einziges dieser Gedichte verwerfen zu müssen, und ich werde sie mit gutem Gewissen drucken, so wie ich auch den Satyrikon des Petron und die römischen Elegien des Goethe drucken würde, wenn ich diese Meisterwerke geschrieben hätte. Wie letztere sind auch meine angefochtenen Gedichte kein Futter für die rohe Menge. Sie sind in dieser Beziehung auf dem Holzwege. Nur vornehme Geister, denen die künstlerische Behandlung eines frevelhaften und allzu natürlichen Stoffes ein geistreiches Vergnügen gewährt, können an jenen Gedichten Gefallen finden. Ein eigentliches Urteil können nur wenige Deutsche über diese Gedichte aussprechen, da ihnen der Stoff selbst, die abnormen Amouren in einem Welttollhaus, wie Paris ist, unbekannt sind. Nicht die Moralbedürfnisse irgendeines verheirateten Bürgers in einem Winkel Deutschlands, sondern die Autonomie der Kunst kommt hier in Frage… «
An Gutzkow, 23.8. 1838.
Kurz, das Buch erschien nicht. Jahre später nahm Heine viele dieser Gedichte in seine “Neuen Gedichte” auf. Der frühe Pariser Zyklus wurde erst 1982 bei Insel Leipzig rekonstruiert. Und jetzt der philologische Fehler. In der Erstausgabe der “Neuen Gedichte” von 1844 enthält das Gedicht “Schattenküsse, Schattenliebe” zwei sehr bezeichnende Druckfehler. Hier das Gedicht in der ersten Druckfassung:
Schattenküsse, Schattenliebe,
Schattenleben, wunderbar!
Glaubst du, Närrin, alles bliebe
Unverändert, ewig wahr?
Was wir lieblich fest besessen
Schwindet hin, wie Träumereyn,
Und die Herzen, die vergessen,
Und die Augen schlafen ein.
In dieser Form wurde es mehr als 130 Jahre lang gedruckt. Erst für die Rekonstruktion von 1982 korrigierte die Herausgeberin Renate Francke aus Heines Handschrift. Außer der Interpunktion (auf deren getreuer Übernahme Heine bestand) betreffen die Fehllesungen zwei Wörter. Statt wunderbar in der zweiten Zeile muß es heißen: wandelbar. Aus der moralisch verdächtigen Wandelbarkeit der “Schattenliebe” wird “wunderbar”, ein Wort, das perfekt ins deutsche Biedermeier paßt. Heine wußte es. “Die Liebe muß sein platonisch / der dürre Hofrat sprach. / Die Hofrätin lächelt ironisch / und dennoch seufzet sie: ach!”.
Noch schöner der zweite Fehler. Statt lieblich am Anfang der zweiten Strophe muß es heißen leiblich. Leiblich! Aus einem Gedicht über Heines sensualistisches, antidualistisches Programm, aus Heines Realismus wird deutsches Biedermeier. Hier das Gedicht in seiner Originalgestalt:
Seraphine
IX.
Schattenküsse, Schattenliebe
Schattenleben, wandelbar!
Glaubst du, Närrin, alles bliebe
Unverändert, ewig wahr?
Was wir leiblich fest besessen
Schwindet hin, wie Träumereyn,
Und die Herzen, die vergessen,
Und die Augen schlafen ein.
In: Heinrich Heine: Buch der Lieder Zweiter Band. Aus dem Nachlaß rekonstruiert von Renate Francke. Leipzig: Insel Verlag, 1978, S. 38. (Dort wurden die 2 Fehler aus der Handschrift korrigiert, die Orthographie modernisiert – aus Träumereyn wurde Träumerein, die Interpunktion Heines jedoch original beibehalten.)
Bis heute aber steht Heines Gedicht in vielen Büchern und Internetquellen in der falschen Fassung, in der es harmlos und unverständlich ist. Und die Germanistik? Die hat die Fehler stillschweigend korrigiert. Siehe etwa in Heinrich Heine: Sämtliche Gedichte. Kommentierte Ausgabe. Hrsg. Bernd Kortländer. Stuttgart: Reclam 2006 (u. öfter). Damit versündigen sie sich ein zweites Mal am Autor und am Leser.
66. Wie mir geschah
67. Prüfen und Aufbrechen
Das Gedicht natürlich. Einzelgedicht, Zyklus, Buch, Reihe.
Aber manchmal sind es kleinere Einheiten. Das Konzept Haltbare Zeilen verdanke ich einem Gedicht von Rainer Kirsch. “O flaumenleichte Zeit der dunklen Frühe”. “Wer Ohren hat zu sehen der wird schmecken.” Die Zeile (oder ein Teil davon) ist das Medium des Zitats. Damit kann man nicht nur täuschen, glänzen oder Autorität herreden. Das Zitat als Lebensmittel. Ich lebe damit (und hab schon manchen damit verprellt, nicht zu ändern). “Was ist, ist, weil es ist” (mehrere). “Nur das Herz schneller” (R. Kirsch). “Prost Ulla” (Bellman). Wie oft haben sie mich aufgeheitert oder getröstet. “So ist das Recht. Das Recht, beschrieben, tröstet.” (Noch einmal Rainer Kirsch) Auch Sarah: “Ich meine, es müßte hier noch andere Tiger geben”. Ja, Bellman darf auch noch mal: “Prost, heilger Vater, und grüß deine Frau!”
Heute war es eine Strophe. Natürlich Teil des Vorgangs, der das Gedicht ist. Aber manchmal leuchtet eine Strophe ganz für sich. Mir heut morgen eine von Hölderlin:
Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,
…Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern’,
……Und verstehe die Freiheit,
………Aufzubrechen, wohin er will.
(Hier das ganze Gedicht)
17. Kannibalen
Joachim Ringelnatz
Silvester bei den Kannibalen
Am Silvesterabend setzen
Sich die nackten Menschenfresser
Um ein Feuer, und sie wetzen
Zähneklappernd lange Messer.
Trinken dabei – das schmeckt sehr gut -
Bambus-Soda mit Menschenblut.
Dann werden aus einem tiefen Schacht
Die eingefangenen Kinder gebracht
Und kaltgemacht.
Das Rückgrat geknickt,
Die Knochen zerknackt,
Die Schenkel gespickt,
Die Lebern zerhackt,
Die Bäuchlein gewalzt,
Die Bäckchen paniert,
Die Zehen gefalzt
Und die Äuglein garniert.
Man trinkt eine Runde und noch eine Runde.
Und allen läuft das Wasser im Munde
Zusammen, ausnander und wieder zusammen.
Bis über den feierlichen Flammen
Die kleinen Kinder mit Zutaten
Kochen, rösten, schmoren und braten.
Nur dem Häuptling wird eine steinalte Frau
Zubereitet als Karpfen blau.
Riecht beinah wie Borchardt-Küche, Berlin,
Nur mehr nach Kokosfett und Palmin.
Dann Höhepunkt: Zeiger der Monduhr weist
Auf Zwölf. Es entschwindet das alte Jahr.
Die Kinder und der Karpfen sind gar.
Es wird gespeist.
Und wenn die Kannibalen dann satt sind,
Besoffen und überfressen, ganz matt sind,
Dann denken sie der geschlachteten Kleinen
Mit Wehmut und fangen dann an zu weinen.
Aus: Kinder-Verwirr-Buch (1931)
88. Ungestützte Behauptungen
Angelika Janz
Ungestützte Behauptungen
(Über die Angstfreundschaft)
Sind Romanciers in der Recherche,
die Essayisten auf Retorte,
sind Prosaisten trüber Witze (ohne Worte),
die Dichteschreiber:
sonders blaß,
wenn Krieg ist?
Je mehr die Panikhitze
die Gerüchtetreiber stimmt,
sind rühriger die Lüricker.
Politikker, die sind nun mal
wörtlich vermummt.
Und Kritiker aus Liebe
zum Maß im Mittelmaß
verstummt.


