Getagged: Max Czollek

68. In der Ukraine

“Was ich toll finde in der Ukraine: Da sagen die Leute, ich habe keine Zeit, ich muss demonstrieren gehen”, sagt Max Czollek, ein junger Dichter aus Berlin. Er war im Spätsommer als Stipendiat zu Gast in Chernivtsi, einer kleinen* Stadt in der Westukraine, die unter Lyrik-Fans einen großen Namen hat. Zu seinen Freunden hält er derzeit vor allem über die sozialen Netzwerke Kontakt, denn zum Telefonieren haben sie momentan keine Zeit. “Alle Autoren, die ich kenne, sind in Kiew, auch wenn sie irgendwo anders leben, im Ausland studieren. Sie sind alle auf dem Maidan. Mein guter Freund, Andrij Ljubka, sagt, es gibt keinen Autor, der etwas auf sich hält und der nicht gerade in Kiew ist.” Ljubka ist einer jener jungen Lyriker, gerade mal 26 Jahre alt, der momentan wenig Zeit zum Telefonieren hat.

Den Dichter Serhij Zhadan, Jahrgang 1974, hält es aktuell auch nicht am Schreibtisch. Viele seiner Werke sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Schon 2004, bei der Orangenen Revolution, war er einer der intellektuellen Wortführer. Und jetzt beim “Euromaidan”, wie die Proteste von 2013 genannt werden, ist er wieder vorn dabei. “Wenn die Leute wirklich Veränderungen für dieses Land wollen, müssen sie verstehen, dass wir das nur über aktiven Widerstand erreichen können”, ist Zhadan überzeugt. Das funktioniere nur, wenn man auf die Straße gehe, an den Meetings teilnehme und seine Meinungen vertrete. “Im Büro zu sitzen, zu Hause am Computer – damit erreicht man nichts.” / Birgit Görtz, Deutsche Welle

*) Klein nicht gerade, mit einer Viertelmillion Einwohner

5. Babelsprech

Lyrisches Davos: Babelsprech in Lana

Am Sonntag, 29.9.2013 ist das Treffen junger Lyriker und Lyrikerinnen „Babelsprech“ in Lana/Südtirol zu Ende gegangen. Das Treffen möge zu einem „lyrischen Davos“ werden, von dem wesentliche Impulse für die aktuelle Lyrik ausgehen, diesen Wunsch gab Friederike Tappe-Hornbostel von der Kulturstiftung des Bundes dem auf zwei Jahre angelegten Projekt mit auf den Weg.
„Babelsprech“ ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin und des Literaturhauses Wien. Es wurde mit dem Ziel ins Leben gerufenen, erstmals eine breiteDiskussion über die Möglichkeiten zeitgenössischer deutschsprachiger Lyrik und ihrer Vermittlung zu initiieren. Darüber hinaus soll „Babelsprech“ auch zu einer Vernetzung junger Schreibender in den deutschsprachigen Ländern beitragen. Das Projekt wird von drei jungen Lyrikern kuratiert und geleitet: Max Czollek (Deutschland), Robert Prosser (Österreich) und Michael Fehr (Schweiz).

An dem Treffen in Lana nahmen 29 Lyriker und Lyrikerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil, alle Teilnehmer/innen waren nach 1980 geboren.
Die Dichterin Anja Utler (*1973) hielt einen Impulsvortrag zum Thema “Sprache ist Dichtung ist Performanz”, der Dichter Raoul Schrott (*1964) zu „Historische (Un-)Möglichkeiten lyrischer Positionen” und der Lektor Thorsten Ahrend (*1960) (Wallenstein Verlag) zu “Lyrik in Aktion. Medien und Öffentlichkeit”.

Auf der Konferenz wurden verschiedene Fragen diskutiert, u.a.:

  • Was ist die Position der Schreibenden aus den jeweiligen Ländern zum Literaturbetrieb?
  • Wie sehen die Poetologien aus, mit denen junge Lyrik arbeitet?
  • In welchen medialen Erscheinungsformen kann Lyrik umgesetzt werden?
  • Wie gestaltet sich der internationale Austausch zwischen den Schreibenden?
  • Wie kann zeitgenössische Lyrik einer breiteren Öffentlichkeit vermittelt werden?

Die Diskussion wird auf der zeitgleich eröffneten Internetplattform www.babelsprech.org fortgesetzt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

„Babelsprech“ geht weiter:
Nach der Konferenz in Lana und dem Start von www.babelsprech.org beginnt am 27.11.2013 in Zürich die Veranstaltungsreihe „Babelsprech live“ mit Lesungen, Diskussionsgruppen und Textwerkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die nächsten Veranstaltungen finden am 28.11.2013 im Literaturhaus Wien und am 5.12.2013 in der Literaturwerkstatt Berlin statt. Weitere Termine werden auf der Internetplattform bekannt gegeben.
Den Abschluss macht die für Herbst 2015 geplante Anthologie „Lyrik von Jetzt 3 / Babelsprech“, die im Wallstein Verlag erscheinen und rund 100 Stimmen junger Dichterinnen und Dichter aus dem deutschsprachigen Raum versammeln wird.

Teilnehmende:
Deutschland: Kathrin Bach, Yevgeniy Breyger, Peter Dietze, Christiane Heidrich, Tim Holland, Anja Kampmann, Dagmara Kraus, Alexander Makowka, Tristan Marquardt, Charlotte Warsen, Mónika Koncz, Rick Reuther, Lea Schneider, Michael Spyra, Max Wallenhorst
Österreich: Martin Fritz, Reinhard Lechner, Oravin, Sophie Reyer, Lydia Steinbacher, Esther Strauß, Christoph Szalay, Matthias Vieider (Südtirol)
Schweiz: Barbara Arnold, Sascha Garzetti, Wolfram Höll, Simone Lappert, Patrick Savolainen, Michelle Steinbeck

Babelsprech ist eine Initiative der Literaturwerkstatt Berlin und des Literaturhauses Wien, in Kooperation mit Literatur Lana, Kaufleuten Zürich, dem Robert Walser-Zentrum sowie dem Wallstein Verlag.
Das Projekt wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes (Deutschland), vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Österreich) und von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

17. Babelsprech

Junge deutschsprachige Dichtung

In den vergangenen Jahren ist Bewegung in die deutschsprachige Dichtung gekommen – eine neue Generation erobert die literarische Bühne. Das Projekt „Babelsprech. Junge deutschsprachige Dichtung“, initiiert von der Literaturwerkstatt Berlin und dem Literaturhaus Wien, möchte über drei Jahre eine Diskussion anregen, die zur Selbstverständigung des Dichtens im deutschsprachigen Raum führt. Das Projekt startet mit einem ersten Netzwerktreffen in Lana (Südtirol): Durch das Poesiefestival, den Lyrikpreis und das Literaturstipendium stellt die Stadt einen zentralen Ort lyrischer Begegnung über nationale Grenzen hinweg dar. Das Treffen dient der Selbstverortung einer neuen Generation von Dichtern, der Vernetzung von bislang getrennt agierenden Lyrikszenen der Schweiz, Österreichs und Deutschlands sowie der Vorbereitung eines Webblogs, der als Plattform junger Lyrik dienen soll. Gleichzeitig ist das Treffen der Auftakt der Lesereihe „Babelsprech. Live“, die in vier Durchgängen von 2013 bis 2015 in Wien, Berlin und der Schweiz stattfinden wird. Zum Abschluss der dreijährigen Projektphase führt die Sammlung „Lyrik von Jetzt3“ die wichtigsten neuen Stimmen aus dem deutschsprachigen Raum zusammen. Kuratiert wird „Babelsprech“ von Lyrikern der jungen Generation: Max Czollek (Deutschland), Michael Fehr (Schweiz) und Robert Prosser (Österreich) haben durch ihre eigene Arbeit wichtige Einblicke in die aktuelle Entwicklung der jungen Lyrik in den drei Ländern. Der Verein Literatur Lana, der Veranstalter Kaufleute Zürich, das Robert-Walser-Zentrum sowie der Wallstein Verlag konnten als Kooperationspartner gewonnen werden. Die Pro Helvetia fördert das Projekt in der Schweiz.

Künstlerische Leitung / Kuration: Max Czollek, Michael Fehr (CH), Robert Prosser (AT)
Künstler/innen / Autor/innen: Dagmara Kraus, Martin Fritz (AT), Anja Kampmann, Sophie Reyer (AT), Eva Seck (CH), Reinhard Lechner (AT), Tim Holland, Patrick Savolainen (CH), Yevgeniy Breyger, Michelle Steinbeck (CH), Christiane Heidrich.

Termine: 
Symposium Lana, Südtirol: 26. – 29.9.2013;
Literaturwerkstatt Berlin, Literaturhaus Wien, Kaufleuten, Zürich, Robert-Walser-Zentrum, Bern: 1.11.2013 – 14.5.2015

Kontakt:

Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstr. 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin
www.literaturwerkstatt.org

8. Czollek’s view

Presently, young German poetry flocks together around three places: Hildesheim, Leipzig and Berlin. This accumulation is easy to explain. Hildesheim and Leipzig, because they shelter the two institutions in Germany where one can study creative writing. It is safe to say, therefore, that they constitute a laboratory for new forms of poetry. Berlin has established itself mainly as a city of residence for poets of all ages because of an attractiveness it presently radiates – living is cheap and culture is rich. A brief survey done among colleagues and friends leads me to assert that roughly 72,4% of all published German poets currently reside in Berlin while, for younger poets, they will be evenly spread between Leipzig and Berlin, fewer still in Hildesheim. There are, of course, many young poets living outside of the three towns but from the perspective taken in this article they have not yet developed a considerable poetic momentum and decisive impact on present discussions within younger contemporary poetry. (…)

The number of publishing houses has been on the rise for the last years and one can find publishers that cover a wide variety of different poetics: KOOkbooks, the most important German publishing house for poetry whose poetics have exerted a great influence over the past years and can be situated close to the “disciplinary” approach mentioned above; the Verlagshaus j.Frank, also based in Berlin and of a slightly younger age might be seen to represent the poetic counterthesis to KOOK proclaiming the reintroduction of urgency and relevance (contested terms, I know) into the sphere of contemporary poetry; one must also mention Luxbooks, famous for its translations of American poetry but also important for the German-speaking context; Roughbooks, a more experimental and by now almost traditional publishing house based in Switzerland; furthermore Fixpoetry, Poetenladen, Edition Azur, yedermann, parasitenpresse, as well as houses not specifically focused on poetry but with a poetry-publishing branch such as Suhrkamp, Berlin Verlag, Hanser Berlin, Hochroth, Schöffling, Wallstein Verlag, and many more. (…)

Trying to explain my position in this discussion I will start off with an hypothesis: in contemporary poetry as well as in the writing of younger German poets one thing is systematically absent: history. In the following, I will try to argue in favor this hypothesis and hope that a lack of information on the side of the reader will not render my arguments selective. It is more a mode of thought I will try to propose whose relevance can also be judged from afar.

To be fair, even a brief look on recent publications and prices distributed to poets allows for the impression that history is not at all absent from the general field of poetry. Isn’t there continuous reference to the Holocaust? Didn’t Nora Gomringer win the Ringelnatz Price under special mentioning of her Auschwitz-poem “Und es war ein Tag“? Isn’t there a strong sense of history and its presence in Günther Grass’ controversially discussed poem “Was gesagt werden muss” ? Weren’t political and historical aspects the most discussed and written-about topics of the 70s and 80s? Regarding this background, the rejection of history and its presence in younger poetry seems all too understandable. Why the fuss, then?

These are the arguments that are usually brought forward if I argue with my fellow young poets and friends in poetry about this alleged presence of history in contemporary German poetry. To them, I usually answer: yes and no. For one, the superficial evocation of something does not at all imply its confrontation, it might as well mean its domestication, a way to deal with its pressing presence by talking about it in a specific and ritualized way. Although virtually everybody agrees that this is bad poetry in terms of aesthetics, one needs to take a closer look at it. A striking characteristic of these poems is the ritualized manner in which history is addressed, the repetitive imagery employed that evolves around ever the same monotonous binary constructions: empathy and horror, doomed history and saved presence, Black milk, trains, Schindlers List, etc. In political poetry from the 70s and 80s, discussions of political issues did not really concern the poetic function of poetry at all but rather present a form of political agitation that simplified the poem, subjected aspects to the message and became a tactical element in the political sphere. This is not the presence I am talking about. And it is not its lack either. In both cases history remains outside the poem exhausting itself in mourning, empathy and its strategic employment.

Auszüge aus einem Artikel Max Czolleks in dem niederländischen Onlinemagazin Samplekanon.

32. Autohitparade (mit Lyrikwoche)

  • Platz 1 (-): Cyrus Console – Brief Under Water
  • Platz 2  (-): Dichten= #10 – 16 new (to American readers) German poets
  • Platz 3 (-): Subaru Libero
  • Platz 4 (-): Spenerbote November 2012
  • Platz 5 (-): N.N. – PHANTOMERICA
  • Platz 6 (-): Theo Breuer – Das gewonnene Alphabet
  • Platz 7 (-): Max Czollek – Druckkammern
  • Platz 8 (-): Citroen Berlingo
  • Platz 9 (-): Oskar Pastior – Modeheft des Oskar Pastior
  • Platz 10 (-): Peugeot Partner
  • Platz 11 (-): Matthias Weischer – Der Garten
  • Platz 12 (-): Michael Bond – Paddington Goes to Town

Hier

72. 3 lyrische Ichs

Am Donnerstag, den 28. 6., ist es soweit: München hat eine neue Lesereihe, die sich ausschließlich neuer Lyrik widmet. Drei Mal im Jahr laden Walter Fabian Schmid und Tristan Marquardt drei Lyriker/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ein, die erst einen oder noch keinen Band veröffentlicht haben. Die Angst vorm Neuen fürchten lehren – das ist das Credo.

Den Anfang machen Sascha Kokot, Max Czollek und Markus Hallinger.

28. 6., 20 Uhr | Kulturzentrum Einstein, Einsteinstr. 42 | U 4/5 Max-Weber-Platz | Eintritt: 5 / 3

Am 1. 11. geht es dann weiter mit Martina Hefter, Daniela Seel und Andrea Heuser.

7. Lyrikmarkt

Samstag, 02.06.

Poets’ Corner

Sa 2.6. ab 13:00
 Uhr
In den Bezirken, Eintritt frei

Die Dichter Berlins erobern die Stadt. Sommerlesungen in den Bezirken.

13:00–15:00 Uhr
Neukölln: open air. Vor dem Kreativraum an der Galerie im Körnerpark.
Mit Norbert Lange, Jinn Pogy, Jan Skudlarek, Jan Wagner, Fiona Wright

15:00–17:00 Uhr
Treptow-Köpenick: Wagendorf Lohmühle, Lohmühlenstraße, Ecke Kiefholzstraße. Bei schlechtem Wetter ebenfalls dort.
Mit Shane Anderson, Nora Bossong, Tom Bresemann, Catherine Hales, Björn Kuhligk, Ron Winkler, Mathias Traxler Jazz: Christopher Dell (vibraphon) / Christian Lillinger (drums)

15:00–16:30 Uhr
Tempelhof-Schöneberg: HAUS am KLEISTPARK,
Grunewaldstraße 6–7. Bei schlechtem Wetter ebenfalls dort.
Mit Norbert Hummelt, Hendrik Jackson, Nadja Küchenmeister, Dana Ranga, Tom Schulz, Asmus Trautsch

15:00–16:30 Uhr
Charlottenburg-Wilmersdorf: Kurfürstendamm / Ecke Uhlandstraße
Mit Simone Kornappel, Birgit Kreipe, Stephan Reich, Johann Reißer, Lutz Steinbrück

17:00–18:30 Uhr
Lichtenberg: Studio im Hochhaus, Zingster Straße 25. Bei schlechtem Wetter ebenfalls dort.
Mit Rebecca Ciesielski, Max Czollek, Maria Natt, Friederike Scheffler, Ilja Winther

Poesiegespräch: Gegenschein

Sa 2.6. 17:00 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg, Clubraum, Eintritt € 5 / 3

Michael Palmer Dichter und Übersetzer, USA, im Gespräch mit Daniela Seel Dichterin, Verlegerin, Berlin

83. Lesung mit Live-Illustration: “Erinnerungen an Kupfercreme”

Drei junge Lyriker – Johannes CS Frank, Max Czollek und Asmus Trautsch – beschäftigen sich in ihren Gedichten mit Phantasmen, Widersprüchen und verlorenen Spuren in der deutsch-jüdischen Geschichte, mit jiddischen Schriftstellern, religiösen Erlebniswelten, mit dem Lebensalltag in Israel und mit dem Klang der hebräischen Sprache.

Die aktuellen Gedichtbände Erinnerungen an Kupfercreme von Johannes CS Frank, illustriert von Felix Scheinberger, und Druckkammern von Max Czollek vollziehen, anders als Grass’ Urteilslyrik, eine differenzierte Bewegung durch deutsch-jüdische Erfahrungswelten in Europa und im Nahen Osten.

Moderiert von Asmus Trautsch, lesen die Autoren aus ihren Büchern und diskutieren mit dem Publikum über ihre Lyrik, die Debatte um Grass’ Gedicht, aktuelle Beispiele einer romantisierenden ‘Shoa-Gedenkpoesie’ (Gomringer) und über die von der Literatur nicht zu lösenden Probleme in Israel. Felix Scheinberger begleitet die Buchvorstellungen mit Live-Illustrationen.

Sonntag 3.6.
Beginn: 20:00
Veranstalter: Jüdische Gemeinde zu Berlin
Ort: Großer Saal, Oranienburger Str.
Kosten: 8,- € / erm. 5,- €

Veranstalter Jüdische Gemeinde zu Berlin in Kooperation mit dem FIXPOETRY.Verlag.

125. Lange Lyriknacht bei J. Frank

EINLADUNG ZUR LANGEN LYRIKNACHT
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Am Freitag, 3. Februar 2012, feiert das Verlagshaus J. Frank | Berlin die
Poesie mit einer Langen Lyriknacht!

Worin besteht das Verführerische an der Poesie? Wie ist die geheimnisvolle
Sphäre beschaffen, an der sie entsteht? Was überhaupt sind Gedichte, jene
Universen auf kleinem Raum? Und welche Position können sie gerade heute
einnehmen?

Diesen Fragen gehen die Lyrikerinnen und Lyriker des Verlagshaus in ihrer
Langen Lyriknacht nach!

Mit Björn Kuhligk, Ron Winkler, Florian Voß, Max Czollek, Birgit Kreipe,
Asmus Trautsch, Mikael Vogel und Jinn Pogy.

Z-Bar // Bergstraße 2 / 10115 Berlin
Ab 21:00 Uhr // Eintritt 5,- €
Kartenreservierungen per E-Mail an post@belletristik-berlin.de

VERLAGSHAUS J. FRANK | BERLIN
Greifswalder Straße 39 / 10405 Berlin