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	<title>Lyrikzeitung &#38; Poetry News</title>
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		<title>Lyrikzeitung &#38; Poetry News</title>
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		<title>78. Leben in Absetzbewegung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Kuhlbrodt]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Kirsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Kirsch bezieht Position nicht nur im platt politischen Sinne, sondern in einem mimetischen, das heißt, sie verleiht dem, was sie bewahren will, Stimme und Form. Die Natur findet sich auf der einen Seite in ihrem Hervorbringen des Lebens und die menschliche Gesellschaft im Hervorbringen von Bedrohung und Vernichtung. Bezeichnend ihr Gedicht Bäume, auch für ihren [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23384&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Kirsch bezieht Position nicht nur im platt politischen Sinne, sondern in einem mimetischen, das heißt, sie verleiht dem, was sie bewahren will, Stimme und Form. Die Natur findet sich auf der einen Seite in ihrem Hervorbringen des Lebens und die menschliche Gesellschaft im Hervorbringen von Bedrohung und Vernichtung. Bezeichnend ihr Gedicht <em>Bäume</em>, auch für ihren widerständigen Humor:</p>
<p><em>Bäume</em></p>
<p><em>Früher sollen sie<br />
Wälder gebildet haben und Vögel<br />
Auch Libellen genannt kleine<br />
Huhnähnliche Wesen, die zu<br />
Singen vermochten, schauten herab.</em></p>
<p>Sarah Kirschs Weg durch die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts kann man als paradigmatisch beschreiben. Als ein Leben in Absetzbewegung, und in gewisser Weise ging sie mir und meiner Generation, die etwa 30 Jahre später auf die Welt kam, voran. Wie Kirsch hatten auch wir uns aus unserer Gegenwart, die Vergangenheit sein sollte, herausarbeiten. Es war nicht so, dass sie uns die Irrtümer abnahm, die uns prägten, vielmehr war sie uns auch Vorbild im Irren, sahen sie und einige ihrer Kollegen sich eine Zeitlang doch damit beschäftigt, ein anderes besseres Deutschland aufzubauen. Das sollte sich als großer Irrtum herausstellen. Aber vor allem, dass man aus dem Irrtum lernen kann, konnten wir von ihr abschauen. Und dass es keinen Weg aus der Geschichte gibt. Wohl aber aus ihren manifesten Ergebnissen.</p>
<p>Die ersten Begegnungen mit Texten Kirschs hatte ich zur Zeit ihres Weggangs aus der DDR. Von diesem Aderlass der Kultur im Zuge der Biermann-Ausbürgerung sollte sich dieses merkwürdige Land nicht mehr erholen, schnitt es sich doch damit die intellektuelle Lebensader ab. Da ich in einer marxistisch-orthodoxen Familie aufwuchs, sah man die Ausgebürgerten und Weggegangenen in meinem unmittelbaren Umfeld skeptisch, wenn man sie nicht zu Verrätern erklärte. Aber wie dem so ist, entsprang für mich aus gerade dieser Stigmatisierung ein enormer Reiz und ich durchsuchte die Bücherregale meiner Verwandten nach Texten der verfemten, die es ja immer noch zur Genüge gab.</p>
<p>Gedichte von Sarah Kirsch fand ich unter anderem in einer Anthologie namens <em>Zwiebelmarkt</em>, die im Eulenspiegelverlag erschienen war, und die ich fortan wie meinen Augapfel hütete. Der technische Prozess hatte wahrscheinlich verhindert, dass aus dem Buch die Texte der Dissidenten entfernt worden waren. Und letztlich folgte später ja das ganze Land den Ausgebürgerten in den Westen, der damit ja als Westen zu existieren aufhörte.</p>
<p>Dadurch wurde aus Kirschs Abwesenheit eine dauernde Anwesenheit. Ich finde ihre Bände heute im Bücherregal, ihre Gedichte in den Schulbüchern meiner Töchter, ihren Namen auf Preisträgerlisten. Aber eine persönliche Begegnung mit ihr, die ich nie hatte, wird sich, zumindest im Diesseits wohl nicht mehr ergeben. Und das stimmt mich sehr traurig.</p>
<p>Noch ist Mai, doch möchte ich mit einem Gedicht aus Sarah Kirschs wohl bekanntester Sammlung, <em>Erlkönigs Tochter, </em>schließen:</p>
<p><em>Nördlicher Juni</em></p>
<p><em>Die Nächte haben ihre<br />
Eigenschaften verloren:<br />
Weiße Stufen die<br />
Horizonte mit<br />
Rostroten Tüchern.<br />
Wer hier hinaufspringt<br />
Kann glücklich werden.<br />
Dreimal rufe ich dich aber<br />
Du bist nicht<br />
Auf Erden.</em></p>
<p><em></em>Denn die Gestorbenen haben die Angewohnheit, uns Hinterbliebenen Mut zuzusprechen.</p>
<p>/ Jan Kuhlbrodt, Aus dem Nachruf auf Sarah Kirsch, <a href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-05/nachruf-sarah-kirsch-kuhlbrodt/komplettansicht" target="_blank">Zeit</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23384/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23384/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23384&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>77. When I was young</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/77-when-i-was-young/</link>
		<comments>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/77-when-i-was-young/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Mea: Sinnfest]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Anthologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Dove]]></category>

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		<description><![CDATA[Rita Dove Singsong When I was young, the moon spoke in riddles and the stars rhymed. I was a new toy waiting for my owner to pick me up. When I was young, I ran the day to its knees. There were trees to swing on, crickets to capture. I was narrowly sweet, infinitely cruel, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23382&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rita Dove</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Singsong</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">When I was young, the moon spoke in riddles</span><br />
<span style="color:#0000ff;">and the stars rhymed. I was a new toy</span><br />
<span style="color:#0000ff;">waiting for my owner to pick me up.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">When I was young, I ran the day to its knees.</span><br />
<span style="color:#0000ff;">There were trees to swing on, crickets to capture.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">I was narrowly sweet, infinitely cruel,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">tongued in hones and coddled in milk,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">sunburned and silvery and scabbed like a colt.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">And the world was already old.</span><br />
<span style="color:#0000ff;">And I was older than I am today.</span></p>
<div>In ihrer <a href="http://www.txstate.edu/commonexperience/pastsitearchives/2008-2009/lbjresources/lbjlectures/contentParagraph/0113/document/1998-03-10-dove.pdf" target="_blank">LBJ-Vorlesung</a> sagte sie 1998 über das Gedicht:</div>
<div>
<blockquote><p>When I was a child, the thing I liked to do most of all was escape what I was supposed to do. That’s I think one of the laws of childhood: to escape what you’re supposed to do. The moments I remember most are the moments I snatched from, times I was supposed to be doing chores, or reading. And this poem, which is a new poem talks about those kinds of moments (&#8230;)</p></blockquote>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23382/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23382/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23382&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>76. Klagruf</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/76-klagruf/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mea: Sinnfest]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Anthologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Kirsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Kirsch (1935-2013 ) Zwei Gedichte Klagruf Weh mein schneeweißer Traber Mit den Steinkohlenaugen Der perlendurchflochtenen Mähne Den sehr weichen Nüstern Dem schöngewaltigen Schatten Ging durch! Lief Drei Abende weit war nicht zu bewegen Heimzukehren. Nahm das Heu nicht Wahllos fraß er die Spreu Ich dachte ich sterbe so fror ich Aus: Sarah Kirsch, Zaubersprüche [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23380&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Kirsch (1935-2013 )</p>
<p>Zwei Gedichte</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Klagruf</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Weh mein schneeweißer Traber</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Mit den Steinkohlenaugen</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Der perlendurchflochtenen Mähne</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Den sehr weichen Nüstern</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Dem schöngewaltigen Schatten</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Ging durch! Lief</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Drei Abende weit war nicht zu bewegen</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Heimzukehren. Nahm das Heu nicht</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Wahllos fraß er die Spreu</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Ich dachte ich sterbe so fror ich</span></p>
<p>Aus: Sarah Kirsch, Zaubersprüche (1973)</p>
<p>_______</p>
<p><span style="font-size:small;color:#0000ff;"><span class="Apple-style-span" style="font-size:13px;"><strong>Meine Worte</strong> gehorchen mir nicht</span></span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Kaum hör ich sie wieder mein Himmel</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Dehnt sich will deinen erreichen</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Bald wird er zerspringen ich atme</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Schon kleine Züge mein Herzschlag</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Ist siebenfach geworden schickt unaufhörlich</span><br />
<span style="color:#0000ff;"> Und kaum verschlüsselte Botschaften aus</span></p>
<p>Aus: Sarah Kirsch, Rückenwind (1976)</p>
<p>Wie erst heute zu erfahren, starb Sarah Kirsch am 5.Mai</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23380/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23380/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23380&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>75. Arabische Privatbibliothek</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/75-arabische-privatbibliothek/</link>
		<comments>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/75-arabische-privatbibliothek/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaʽb b. Zuhair]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Refaiya-Bibliothek umfasst 488 Handschriftenbände, darunter 89 Sammelhandschriften. Im Laufe des Erwerbungsprozesses wurden einige der Refaiya-Handschriften aussortiert, einige der Sammlung hinzugefügt, so dass die zunächst in Leipzig unter der Signatur D.C. erfassten 432 Bände von 1853 bis 1855 auf 488 erweitert wurden. &#8230; Unter ihnen befinden sich auch 16 wertvoll verzierte und illuminierte Bücher sowie, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23375&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Refaiya-Bibliothek umfasst 488 Handschriftenbände, darunter 89 Sammelhandschriften. Im Laufe des Erwerbungsprozesses wurden einige der Refaiya-Handschriften aussortiert, einige der Sammlung hinzugefügt, so dass die zunächst in Leipzig unter der Signatur D.C. erfassten 432 Bände von 1853 bis 1855 auf 488 erweitert wurden. &#8230; Unter ihnen befinden sich auch 16 wertvoll verzierte und illuminierte Bücher sowie, nach Fleischer, zwölf vermutliche Autographen. Bezüglich des Inhalts der Werke hob Fleischer zurecht als bemerkenswert hervor, dass die in nahöstlichen Moschee- und Madrasa-Bibliotheken ubiquitären koran- und religionswissenschaftlichen Werke, Kommentare und Metakommentare in dieser privaten Bibliothek &#8220;in angemessenen Schranken&#8221; gehalten sind und dass die spezifische Zusammensetzung der Sammlung einen offensichtlich &#8220;planmässig(en)&#8221; Charakter habe.</p>
<p>Tatsächlich bildet die Refaiya einen Querschnitt durch die Vielzahl traditioneller islamischer Wissensgebiete mit einem vergleichsweise hohen Anteil an Büchern zur Poesie (44 Exemplare) und Mystik (41 Exemplare). Auch andere Genres, die in öffentlichen islamischen Handschriftenbibliotheken eher selten bzw. gar nicht zu finden sind &#8211; wie historiographische Werke, Biographien, belles lettres / Adab-Literatur, Reiseberichte, Jagdliteratur, Naturwissenschaften und nicht zuletzt Erotik -, sind mit jeweils mehreren Exemplaren vertreten. Die älteste, wissenschaftlich sehr wertvolle Handschrift (Vollers Nr. 0505) ist eine Sammelhandschrift, die aus drei Werken besteht. Zwei davon sind auf das Jahr 990 AD (380 h.) datiert und beinhalten die Diwane (Gedichtsammlungen) der Dichter Abū Ṭālib ‛Abd Manāf (0505a) und Abū´l-Aswad ad-Du´alī (0505b). Das dritte Werk, der Diwan von Suḥaim ʽAbd Banī l-Ḥasḥās (0505c), ist unvollständig und nicht datiert, kann aber mit größter Wahrscheinlichkeit demselben Jahrhundert (oder Jahr?) zugeordnet werden, zumal alle drei Werke von demselben Kopisten geschrieben wurden. / <a href="http://www.refaiya.uni-leipzig.de/content/below/index.xml" target="_blank">Mehr</a></p>
<p>Kaʽb b. Zuhair b. Abī Sulmā [al-Muzanī]<br />
ق 1أ, 1ب:<br />
كعب بن زهير بن أبي سلمى [المزني]</p>
<p>lebte im 1./7. Jh.</p>
<p>Lobgedicht auf den Propheten Muḥammad in 58 Basīṭ-Versen mit kurzen Interlinearglossen.</p>
<p>Literatur:<br />
Werner Diem, Studien zu Überlieferung und Intertextualität der altarabischen Dichtung. Das Mantelgedicht Kaʿb ibn Zuhayrs. Wiesbaden 2010</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bl. 1r-2v:<br />
über die Entstehung des Gedichts<br />
Bl. 2v-3r:<br />
Nachricht, die Abū ʽAbdallāh Muḥammad b. Abī l-Ḥasan an-Naḥwī von Rašīd ad-Dīn Abū l-Ḥasan Yaḥyā b.ʽAlī al-Qurašī hörte, dass der Prophet einem Jüngling im Traum gesagt habe, dass derjenige, der dieses Gedicht dreimal rezitiert, ins Paradies komme</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 874px"><a href="http://www.refaiya.uni-leipzig.de/receive/RefaiyaBook_islamhs_00001937"><img alt="" src="http://www.refaiya.uni-leipzig.de/servlets/MCRDFGServlet/MID/RefaiyaBook_derivate_00001189/vollers_502_007.jpg" width="864" height="591" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Mantelgedicht</p></div>
<p><b>18.4.-14.7.2013:</b> <a href="http://www.refaiya.uni-leipzig.de/texts/BIS1_2013_Klemm.pdf" target="_blank">Verena Klemm: „Refaiya 1853 – eine Bücherreise von Damaskus nach Leipzig“.</a> Eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek Leipzig</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23375/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23375&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>74. Literaturfest Salzburg</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/74-literaturfest-salzburg/</link>
		<comments>http://lyrikzeitung.com/2013/05/22/74-literaturfest-salzburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhard Henscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Menasse]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturfest Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Klüger]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sei nicht verrückt geworden, sie habe Reime gemacht, sagt die in den USA lebende Klüger, die mit der Literatur, speziell mit Gedichten, gelebt und überlebt hat. Um die Sprache als analytisches, zuweilen verstörendes, auf Nuancen pochendes, Erinnerungen speicherndes Lebenselixier dreht sich auch beim Literaturfest Salzburg vieles. Eröffnet wird die viertägige Veranstaltung heute um 19.30 [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23373&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sei nicht verrückt geworden, sie habe Reime gemacht, sagt die in den USA lebende Klüger, die mit der Literatur, speziell mit Gedichten, gelebt und überlebt hat. Um die Sprache als analytisches, zuweilen verstörendes, auf Nuancen pochendes, Erinnerungen speicherndes Lebenselixier dreht sich auch beim Literaturfest Salzburg vieles. Eröffnet wird die viertägige Veranstaltung heute um 19.30 Uhr in der großen Universitätsaula mit Lesungen von Ruth Klüger, Eckhard Henscheid und Eva Menasse. / Stefan Gmünder, <a href="http://derstandard.at/1363711663074/Leben-und-ueberleben-mit-Literatur" target="_blank">DER STANDARD</a> 22.5.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23373/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23373/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23373&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>73. American Life in Poetry: Column 420</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/21/73-american-life-in-poetry-column-420/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[American Life in Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Daniel Marion]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Kooser]]></category>

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		<description><![CDATA[BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE There’s something wonderful about happening upon a musician playing for his or her own pleasure, completely absorbed in the music. Jeff Daniel Marion is a fine poet from east Tennessee. And here’s a woman playing the bagpipes. Playing to the River She stands by the riverbank, notes from her [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23371&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE</p>
<p>There’s something wonderful about happening upon a musician playing for his or her own pleasure, completely absorbed in the music. Jeff Daniel Marion is a fine poet from east Tennessee. And here’s a woman playing the bagpipes.</p>
<p>Playing to the River</p>
<p>She stands by the riverbank,<br />
notes from her bagpipes lapping<br />
across to us as we wait</p>
<p>for the traffic light to change.<br />
She does not know we hear—<br />
she is playing to the river,</p>
<p>a song for the water, the flow<br />
of an unknown melody to the rocky<br />
bluffs beyond, for the mist</p>
<p>that was this morning, shroud<br />
of past lives: fishermen<br />
and riverboat gamblers, tugboat captains</p>
<p>and log raftsmen, pioneer and native<br />
slipping through the eddies of time.<br />
She plays for them all, both dirge</p>
<p>and surging hymn, for what has passed<br />
and is passing as we slip<br />
into the currents of traffic,<br />
the changed light bearing us away.</p>
<p><a href="http://www.americanlifeinpoetry.org/columns/420.html" target="_blank">American Life in Poetry</a> is made possible by The Poetry Foundation (www.poetryfoundation.org), publisher of Poetry magazine. It is also supported by the Department of English at the University of Nebraska-Lincoln.<br />
Poem copyright ©2012 by Jeff Daniel Marion, whose most recent book of poems is Father, Wind Publications, 2009. First appeared in Still: The Journal, an online publication, Winter 2013. Poem reprinted by permission of Jeff Daniel Marion.<br />
Introduction copyright © 2013 by The Poetry Foundation. The introduction&#8217;s author, Ted Kooser, served as United States Poet Laureate Consultant in Poetry to the Library of Congress from 2004-2006. We do not accept unsolicited manuscripts.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23371/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23371/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23371&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>72. Walter Höllerer 1922-2003</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/20/72-walter-hollerer-1922-2003/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Allen Ginsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Linder]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Peter Piwitt]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[John Dos Passos]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Höllerer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinem Debüt 1952 mit dem Gedicht-Band &#8220;Der andere Gast&#8221; setzte sich Walter Höllerer auch für die Lyrik anderer Autoren ein, gab zum Beispiel 1956 die laut Untertitel als &#8220;Lyrikbuch der Jahrhundertmitte&#8221; angelegte Anthologie &#8220;Transit&#8221; heraus. Warum Lyrik? &#8220;Ich versuche mit meinen Gedichten das zu sagen, was sich den Leitartikeln und dem programmatischen Reden entzieht, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23369&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinem Debüt 1952 mit dem Gedicht-Band &#8220;Der andere Gast&#8221; setzte sich Walter Höllerer auch für die Lyrik anderer Autoren ein, gab zum Beispiel 1956 die laut Untertitel als &#8220;Lyrikbuch der Jahrhundertmitte&#8221; angelegte Anthologie &#8220;Transit&#8221; heraus. Warum Lyrik?</p>
<p>&#8220;Ich versuche mit meinen Gedichten das zu sagen, was sich den Leitartikeln und dem programmatischen Reden entzieht, was aber als harte Realität nicht zu verleugnen ist. Gedichte schreiben ist für mich ein notwendiger Vorgang gegen jede Versimpelung und gegen das Sand-in-die-Augen-Streuen, gegen böswillig gesteuerte und genährte Denk- und Faktenverschiebungen und gegen uneingesehene, unreflektierte Vorurteile …&#8221;</p>
<p>Walter Höllerer machte West-Berlin zu einem Zentrum der literarischen Moderne. Legendär die von ihm initiierten Lesungen etwa der publikumsscheuen Ingeborg Bachmann oder der Amerikaner John Dos Passos und Allen Ginsberg. Als Professor an der Technischen Universität förderte er viele junge Leute, die später herausragende Autoren wurden wie Hermann Peter Piwitt, oder gründete die Zeitschrift &#8220;Literatur im technischen Zeitalter&#8221;, in der die Ideen des Strukturalismus und der Linguistik zum ersten Mal in Deutschland eine breitere Wirkung entfalten konnten. / Christian Linder, <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2108731/" target="_blank">DLR</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23369/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23369&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>71. Luft und Worte</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/20/71-luft-und-worte/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Meckel]]></category>
		<category><![CDATA[Gabrielle Hattensen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Heuser]]></category>
		<category><![CDATA[Nora Schattauer]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Percy Bysshe Shelley]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Arbeit von Gabrielle Hattensen löst sich das Gedicht des englischen Lyrikers Percy Bysshe Shelley (1792-1822) beinahe auf, der Druck auf Japanpapier und die Präsentation auf transparenten Ebenen machen es „durchsichtig“, es wird zu Luft und Worten. Von dort ist es nur ein kleiner Schritt in die raumfüllende Installation von Ingrid Heuser, in der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23367&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Arbeit von Gabrielle Hattensen löst sich das Gedicht des englischen Lyrikers Percy Bysshe Shelley (1792-1822) beinahe auf, der Druck auf Japanpapier und die Präsentation auf transparenten Ebenen machen es „durchsichtig“, es wird zu Luft und Worten. Von dort ist es nur ein kleiner Schritt in die raumfüllende Installation von Ingrid Heuser, in der sie Buchstaben an kleinen Fallschirmen fliegen lässt.</p>
<p>Heuser lebte lange in Asien und hat dort zahlreiche Ausstellungen realisiert. Ihr Sujet sind hängende Installationen, üblicherweise Torsos. Wörter lasse sie nun das erste Mal fliegen, gesteht die Künstlerin.</p>
<p>Die Geschichte „Brennesseln“ von Christoph Meckel füllt das Zimmer, in der Luft, aber auch auf den gestalteten Seiten in den Vitrinen.</p>
<p>Ganz dem Experiment hat sich die in Köln lebende Künstlerin Nora Schattauer verschrieben: nachdem sie in den 90er Jahren mit Wachs, Öl oder Gummi gearbeitet hat, erläutert Dr. Soltek, seien es heute ausschließlich Salzlösungen, mit denen sie Blätter gestalte: „Was passiert mit Flüssigkeiten und wie dehnen sie sich aus?“ In ihren Laborbüchern dokumentiert sie akribisch den bestimmten Augenblick, in dem „es wird“. / <a href="http://www.familien-blickpunkt.de/aktuelles/schrift-in-der-schwebe-nur-von-augenblickes-dauer-im-klingspor-museum.html" target="_blank">Familien-Blickpunkt</a></p>
<p style="padding-left:30px;">
<p><em>„…nur von Augenblickes Dauer…“ </em><br />
<em>vom 17. Mai bis 7. Juli 2013 im Klingspor-Museum</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23367/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23367&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>70. Poetopie</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/19/70-poetopie-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 19:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hansjürgen Bulkowski]]></category>

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		<description><![CDATA[als unsere Katze starb, geschah uns, wozu sie nicht fähig war &#8211; wir haben geweint Hansjürgen Bulkowski<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23365&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>als unsere Katze starb, geschah uns, wozu sie nicht fähig war &#8211; wir haben geweint</em></p>
<p>Hansjürgen Bulkowski</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23365/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23365&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>69. Vorteil der Lyrik</title>
		<link>http://lyrikzeitung.com/2013/05/19/69-vorteil-der-lyrik/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Köster-Schmücker]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verließ mich auf die Wiederholung im Unterricht. Zwei Wochen vor meiner ersten Abi-Klausur begann ich, alles Nötige zusammenzufassen. Das war schnell erledigt, was auch daran lag, dass ich „auf Lücke“ lernte. Das heißt, für meinen Deutsch-Leistungskurs beschränkte ich mich nur auf eins von rund acht Themen – Lyrik. Dieser Themenschwerpunkt ist jedes Jahr Bestandteil [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23363&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verließ mich auf die Wiederholung im Unterricht. Zwei Wochen vor meiner ersten Abi-Klausur begann ich, alles Nötige zusammenzufassen. Das war schnell erledigt, was auch daran lag, dass ich „auf Lücke“ lernte. Das heißt, für meinen Deutsch-Leistungskurs beschränkte ich mich nur auf eins von rund acht Themen – Lyrik. Dieser Themenschwerpunkt ist jedes Jahr Bestandteil der Abitur-Prüfung. Wieso also mehr lernen als nötig?</p>
<p><strong><span class="Apple-style-span" style="font-weight:normal;">Ich investierte rund drei bis vier Stunden in das Fach Deutsch. Meine Schwester saß hingegen fast täglich bis tief in die Nacht vor ihren Unterlagen und lernte zu jedem Themengebiet. „Da will man sich konzentrieren und Fabian nervt mit seiner Gitarre!“, beschwerte sich Olivia.</span></strong></p>
<p>(&#8230;) Wie erwartet stand in der Abi-Klausur auch die Lyrik zur Auswahl. Meine Schwester entschied sich für eine andere Aufgabe. Ihre Prüfung verlief gut, jedoch wegen des Umfangs ihrer Vorbereitung nicht zufriedenstellend. Durch meine Beschränkung auf Lyrik war ich hingegen bestens vorbereitet und hatte keine Probleme. „Das ist schon irgendwie unfair. Da lernt man alles, braucht letztendlich nur fünf Prozent und du kommst mit fünf Prozent Lernpensum aus“, knurrte mich Olivia anschließend an. (&#8230;)</p>
<p>Meiner Meinung nach werden die Abiturprüfung überbewertet. Sie sind nicht schwerer als normale Klausuren, oftmals sogar einfacher. Wenn man sich also clever anstellt und sich bewusst macht, auf welchen Stoff man sich beschränken kann, dann ist das Abitur leichter zu bekommen, als manch einer denkt. / Fabian Köster-Schmücker, <a href="http://www.ksta.de/junge-zeiten/schulabschluss-wenig-aufwand-fuer-maximalen-erfolg,16129136,22777056.html" target="_blank">Kölner Stadtanzeiger</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lyrikzeitung.wordpress.com/23363/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lyrikzeitung.wordpress.com/23363/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lyrikzeitung.com&#038;blog=9043422&#038;post=23363&#038;subd=lyrikzeitung&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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