Kategorie: Niederländisch

60. Bücherbord

Ab und zu muß man abräumen. Logischerweise von oben nach unten.

  • Paul Bogaert: Der Soft-Slalom, übersetzt von Christian Filips, roughbook 027.
  • Elke Erb, Das Hündle kam weiter auf drein. roughbook 028.
  • Horst Samson: Kein  Schweigen bleibt ungehört. Ludwigsburg: Pop, 2013.
  • Volker Herre: Fragmente. Naturschau mit der Camera Obscura. Walter G. Goes: Gedichte. Stralsund: Edition herre, 2013.
  • Rabindranat Tagore: Stray Birds, Fireflies & other poems. Kolkata: Visva-Bharati, 2011.
  • Sibylla Schwarz: Deutsche Poëtische Gedichte. Illustriert von Ronald Lippok. Berlin: Rothahndruck, 2012.

26. Auszeichnung

Der Kulturpreis Gouden Ganzenveer (dt. Goldene Gänsefeder) geht 2013 an den niederländischen Dichter und Schriftsteller Ramsey Nasr. Er erhält den Preis aufgrund seiner Vielseitigkeit. …

Ramsey Nasr, 1974 als Sohn einer Niederländerin und eines Palästinensers in Rotterdam geboren, debütierte erst 2000 mit dem Sammelband 27 gedichten & Geen Lied als Dichter. 2005 wurde er zum Stadtdichter von Antwerpen (Flandern, Belgien) benannt und seit 2009 trägt er den Titel Dichter des Vaderlands. …

Die Akademie De Gouden Ganzenveer verleiht den Preis an Ramsey Nasr, weil es ihm gelingt „sich vieler Stile zu bedienen. Gerade weil dieses Phänomen nicht durch die klassischen Literaturpreise ausgezeichnet wird, ist die Akademie der Meinung, dass er für die Gouden Ganzenveer in Betracht kommt.“ / NiederlandeNet, Uni Münster

24. lyrikline Advent

lyrikline.org bietet zur Zeit 7596 Gedichte von 832 Dichtern aus 57 Sprachen und über 10.365 Übersetzungen  in 55 Sprachen!

Und wenn Sie wollen – im Advent jeden Tag ein neuer Dichter zu entdecken.

Bisher (originalsprachig und teilweise in verschiedenen Übersetzungen zu hören und lesen):

Geert Buelens (Niederländisch)
am 05. Dezember 2012

Margarida Ferra (Portugiesisch)
am 04. Dezember 2012

Ngwatilo Mawiyoo (Englisch)
am 03. Dezember 2012

Nouri Al-Jarrah (Arabisch)
am 02. Dezember 2012

Svetlana Cârstean (Rumänisch)
am 01. Dezember 2012

121. A-SAGA

“Alarm, Alarm!” galmt gansch Walacra: want HARALDS aanmarsch jaagt angst aan, aan al wat aâmt. HARALD was Jan van Laaland ‘t Zwaard – dacht Harald — » baant ‘t pad naar ‘t Walhalla ;’ vandaar, dat HARALD zwalkt, strand af, strand aan; vandaar, dat HARALDS zwaard landplaag was van al wat aan ‘t strand lag. — Aadlaar van RAN, wavaak HARALDS naam.

Thans klampt HARALD ‘t strand aan van Walacra. Al wat kan, aanvaardt ‘t staal maar Ach! dag van ramp! HARALDS schaar valt aan; ‘t slagzwaard vlamt, landzaat naar landzaat valt…

Aus:

A-SAGA. E-LEGENDE. O-SPROOK.
Tweede Oplage.
AMSTERDAM, P. N. VAN KAMPEN ZOON 1879. hier

Verfasser war Jacob van Lennep (* 24. März 1802 - † 25. August 1868). Die deutsche Wikipedia rüffelt:

Sein flüssiger Stil und seine gekonnt angelegten Handlungsführungen zeugen von großem Erzähltalent, doch fehlt in seinen Texten die konsequente Ausarbeitung psychologischer Tiefenmomente.

Aber, wie zu sehen, er konnte auch anders. Der dritte Abschnitt, O-Sprook, endet so:

Ton, toorts, kroon, vonkt op Bornholms slot. OTTO schonk dronk op dronk rond; OLDGOND dost ‘t blond hoofd door roos up roos. ‘t Zonros vloog ‘t bolrond om, rond op rond. Zoon op zoon zoog OLDGOND Borst of sprong op OTTO’S schoot.

Noô komt ‘t volk tot Colholms slot: OLOF’s spook doolt rond door poort. hol. boog.

GOTHOLD, THORS tolk, zong d’ O-sprook voor OTTO’S kroost. –

SLOT.

Google erkennt die Sprache exakt als Niederländisch und übersetzt so ins Deutsche:

“Alarm, Alarm!” Echos Gansch Walacra: für Haralds aanmarsch jagt Angst, zu allem, was AAMT. HARALD war Jan van Laaland ‘t Sword – Gedanken Harald – »windet, um’ t Valhalla”, also, HARALD schwankt, Strand, Strand, damit, dass Harald Schwert Landes Pest alles am Strand war . – Aadlaar der RAN, wavaak Haralds Namen.

Jetzt klammert sich Harald den Strand, um Walacra von. All das kann akzeptieren Stahl, sondern Alas! Tag der Katastrophe! Haralds Scheren-Attacken, sondern Flammenschwert, Landzaat um Landzaat fällt …

und so in traditionelles Chinesisch:

“報警,報警!”的呼應Gansch Walacra:,為Haralds aanmarsch狩獵的恐懼,所有的AAMT。 HARALD是的Jan van Laaland’噸劍 – 思想哈拉爾德 – >風的方式為“T瓦爾哈拉”,因此,HARALD搖擺不定,海灘,海灘,因此,哈拉爾劍在沙灘上的一切國家瘟疫。 – Aadlaar對RAN,wavaak Haralds的名稱。

現在緊貼哈拉爾海灘Walacra。所有這一切可以接受它鋼材,但唉!一天的災難! Haralds剪刀攻擊,火焰的劍,蘭扎特瀑布蘭扎特…

Von der O-Sprook hier nur ein Ausschnitt:

OTTO schonk dronk op dronk rond

heißt:

OTTO gave drink to drink around

(Niederländisch klingt das schöner! Und ist auch für Deutsche völlig verständlich.)

135. Euregio-Preis

Für den Euregio-Poesiepreis, der aus einem Geldpreis in Höhe von 1000 Euro besteht, können bis zum 31. Dezember bisher unveröffentlichte Gedichte in Niederländisch, in Deutsch und auch im Dialekt der Euregio-Regionen an der Grenze eingereicht werden. …

Pro Teilnehmer dürfen maximal drei Gedichte eingereicht werden. Einreichungen erfolgen per E-Mail oder Post. Gefördert wird der Euregio-Posiepreis vom Mozerprogramm der Euregio und von der Gemeinde Aalten. Wer diesen Lyrikpreis zum ersten Mal gewinnen wird, soll bei der „Poesienacht Bredevoort (NL) 2013“ im Sommer des nächsten Jahres dem Publikum bekannt gegeben werden. / Münsterländische Volkszeitung

14. Berlin hat viele Mauern…

die der Poesie harren, schreibt Rolf Brockschmidt im Tagesspiegel:

In den Niederlanden ist Berlin gerade ziemlich angesagt. Die Touristen strömen und schauen und staunen über die quirlige deutsche Hauptstadt. Das war vor genau 80 Jahren ganz genauso, als der niederländische Dichter Hendrik Marsman nach Berlin kam und seine Begeisterung in einem stil- und zeitprägenden Gedicht festhielt: „Berlijn“, eine Liebeserklärung an eine Stadt, die nie zur Ruhe kommt und vor Leben vibriert. „Der Morgen ist ein besudeltes Kind / eine Seite mit einem Eselsohr / ein Klecks // die Stadt / eine halb abgeschminkte Frau // doch zuckend bäumt sie sich in den Himmel / wie ein blaues Pferd von Marc im Luftgeschirr // Berlin // die Sonne gelb“, heißt es in der treffenden Übertragung von Aard Posthuma, der auch schon Cees Nootebooms Gedichte übertragen hat. …

In der Stadt Leiden in Südholland hat die Stiftung „Tegen Beeld“ schon mehr als 100 Gedichte auf öffentlichen Mauern inszeniert, von niederländischen und internationalen Autoren. „poezie is kinderspel“ heißt eines von Lucebert – Poesie ist ein Kinderspiel. Und Poesie ist eine Alternative zur Reklame, die uns überall entgegenschreit. In Paris hat die Stiftung jetzt Arthur Rimbauds „Bateau ivre“ auf eine große Mauer an der Place St. Sulpice aufgetragen, an der Rimbaud es zum ersten Mal vorgetragen hatte.

34. Gestorben

Der niederländische Schriftsteller und Dichter Gerrit Komrij ist am Donnerstagabend im Alter von 68 Jahren infolge einer langen Krankheit in Amsterdam gestorben, bestätigte sein Verlag “De Bezige Bij”. Komrij galt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Dichter der Niederlande. “Er war eine Inspiration für Generationen von Dichtern, Schriftstellern und jungen Himmelsstürmern, und das wird er bleiben”, erklärte der Verlag.

Der 1944 in Winterswijk geborene Komrij wurde vielfach für seine Gedichte, Essays und Romane ausgezeichnet. 1993 erhielt er den bedeutenden niederländischen Literaturpreis, den P.C. Hooftprijs. Bekannt waren auch seine Kolumnen in Zeitungen und im Fernsehen. Mit spitzer Feder griff er vor allem seine Heimat an, die er “Absurdistan” nannte. Dennoch hatten die niederländischen Zeitungsleser ihn 2000 zum “Dichter des Vaterlandes” gewählt. / Der Standard

117. Die Gottheit Internet

Paul Bogaert

Die Gottheit Internet

Du arbeitest jetzt selbständig und aus eigenem Antrieb
an deinen Angaben und wirst auf Lebenszeit derart
mit der Database intim,
vom Input berauscht, von Scores geküsst.
Du verbesserst / bestätigst, was abweicht,
wenn verlangt.
Wer an nichts glaubt oder
länger nichts einsingt,
sackt weg.
Du profitierst indes davon, sehr viel zu bestellen.
Bei dir selbst kannst du unmöglich tot ankreuzen.
Da ist ein persönliches Textfeld für Zweifel.

aus dem Niederländischen von Christian Filips

Als Verfechter des open source-Gedankens geht Bogaert übrigens mit gutem Beispiel voran und hat alle Gedichte seiner bisherigen vier Bände sowie weiteres Material auf seiner Website frei zugänglich gemacht. Das eine oder andere gibt es auch in deutscher, englischer und französischer Übersetzung.  Zudem findet sich auch im Schreibheft 62 und in Zwischen den Zeilen 28 jeweils eine kleine Auswahl von Übersetzungen. Auf lyrikline kann man sich eine handvoll Gedichte aus den ersten beiden Bänden anhören.

Vielleicht gibt roughbooks (mit Bogaert-Übersetzer Filips als Mitherausgeber) ja mal eine kleine Auswahl heraus, dann hätte der deutsche Leser auch was in der Hand – und könnte mal wieder der Gottheit Buch huldigen…

, de buurkamer (“zwerftochten door de Nederlandse literatuur en cultuur / Streifzüge durch die niederländische Literatur und Kultur”, u.a. mit einem “Gedicht der Woche” jeweils Flämisch und Deutsch)

103. Annes Kastanie

Jene Kastanie, die bis zu einem Sturm im Jahr 2010 im Hinterhof der Prinzengracht in Amsterdam stand und dem jüdischen Mädchen in ihrem Versteck vor den Nazi-Schergen ein Lichtblick war. Der niederländische Dichter Jos Versteegen hat in drei Gedichten die Zwiesprache von Anne mit der Kastanie ausgedrückt, ein viertes Gedicht ist dem Sturz des Baumes gewidmet. Der Markdorfer Komponist Johannes Eckmann hat diese Gedichte vertont. / Stefanie Lorenz, Schwäbische Post 26.1.

58. Mehr als ein gutes Dutzend. Lyrik 2011 (6)

Anthologie ∙ Einzeltitel ∙ Essayband ∙ Zeitschrift

Wird morgen fortgesetzt und abgeschlossen. Nachträge der Leser sind durchaus erwünscht und erbeten und können hier als Kommentar eingetragen werden.  Bedenken Sie bitte, daß weder Theo Breuer noch ich 1. alles kaufen, 2. alles lesen und 3. wie Computer alles unter dem richtigen Buchstaben abspeichern können. Bei Googleabfragen können Sie testen, daß die von Theo initiierte und uns zur Verfügung gestellte Liste schon jetzt das Auffinden präziser Information sehr verbessert.

(Ergänzungen bitte unter dem jeweiligen Buchstaben eintragen. Die ergänzten Titel werden in die Liste übernommen, in den Kommentaren können Sie nachlesen, was unserm geballten Sachverstand entgangen war, M.G.)

  1. Isaac Schreyer · Der Tag des Einsamen. Gedichte und Nachdichtungen. Nachwort von Armin Eidherr (Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 60). 1 Abb., 172 Seiten, gebunden, Aachen, Rimbaud Verlag 2011.
  2. Saza Schröder · Ach Kindheit du schreckliche Süße, 32 Seiten, handfadengeheftet, kartoniert, Künstler­buch, Bleisatz, edition footura black, Itzehoe 2011.
  3. Franz Schuh: Der Krückenkaktus. Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod. Verlag Paul Zsolnay, Wien 2011. 255 S.
  4. Katharina Schultens, gierstabil, 80 S., Klappbroschur, luxbooks, Wiesbaden 2011.
  5. Iris Schürmann-Mock [Hrsg.]: O schöner, grüner Wald. Ein Lesespaziergang. Hildesheim: Gerstenberg 2011. 159 S. : Ill. ; 24 cm.
  6. Ursula Schütt: Gehen muß ich auf dem Faden Zeit. Taschenbuch: 100 Seiten. Verlag: d/m/z Druckmedienzentrum Gotha 2011.
  7. Friederike Schwab: schwebeblätter. Gedichte. 110 Seiten. edition art science, St. Wolfgang. Reihe: Lyrik der Gegenwart, Band 13.
  8. Daniela Seel: ich kann diese stelle nicht wiederfinden. kookbooks, Berlin 2011. 64 S.
  9. Giorgos Seferis · LOGBUCH III, zweisprachige Ausgabe, aus dem Neugriechischen von Evti­chios Vam­vas, 117 Seiten, Broschur mit handgedrucktem Typo-Umschlag, Waldgut Verlag, CH-Frauenfeld 2011.
  10. Faruk Šehić · Abzeichen aus Fleisch. Bosnisch / Deutsch, übersetzt von Hana Stojić. 160 Seiten, Broschur, fadengeheftet, Wien, Edition Korrespondenzen 2011.
  11. Shin Dal Ja ∙ Morgendämmerung. Gedichte (mit einigen koreanischen Originaltexten). Werkauswahl (1989–2007). Aus dem Koreanischen und mit einem Nachwort von Sophia Tjonghi Seo. Herausgegeben und Umschlaggestaltung von Juana Burghardt. 169 Seiten, broschiert, Edition Delta, Stuttgart 2011.
  12. Volker Sielaff · Selbstporträt mit Zwerg, 101 Seiten, Klappenbroschur, luxbooks, Wiesbaden 2011.
  13. Rajvinder Singh: WÖRTERWEHEN. Trierer Gedichte – Rajvinder Singh – Gedichte, Liz Crossley – Zeichnungen. Broschur im Format 21 x14,5 cm, 80 Seiten, 16 Abb., Berlin: Aphaia Januar 2011. Aus der Reihe Texte und Bilder.
  14. Gerd Sonntag ∙ Giovanni Santi malt eine Fliege, Nachwort von Ulrich Koch, 38 Seiten, ge­heftete Bro­schur, Silver Horse Edition, Marklkofen 2011.
  15. Thomas Spaniel · die irren kurse einer sterbenden fliege. Gedichte. 96 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Potsdam, udo degener verlag 2011.
  16. Michael Speier (Hg.): Berlin, du bist die Stadt. Gedichte. Reclam. 170 Seiten.
  17. Alberto Spunzberg ∙ Die Piatock-Akademie – La Academia de Piatock. Gedichte, zweisprachig. Aus dem argentinischen Spanisch von Juana und Tobias Burghardt. Umschlaggestaltung von Juana Burghardt. Mit einem Nachwort von Tobias Burghardt. 187 Seiten, broschiert, Edition Delta, Stuttgart 2011.
  18. Christel und Armin Steigenberger (Hg.) · außer.dem, 18. Ausgabe, mit Gedichten von Ann-Andreas Alt­mann, Kathrin Ast, Ernesto Castillo, Caroline Hartge, Birgit Kreipe, Lars Reyer u.a., 51 Seiten, geheftete Broschur, München 2011.
  19. Lutz Steinbrück: Blickdicht. Gedichte. Verlagshaus J.Frank, Berlin 2011. 76 S.
  20. Mile Stojić: Cherubs Schwert: Gedichte und Essays. Aus dem Kroatischen von Cornelia Marks. Leipziger Literaturverlag. 230 Seiten.
  21. Dieter Straub – Gedichte, Peter M. Gotthardt – Kompositionen: Delphische Paiane – Fünf Lieder nach Gedichten von Dieter Straub für Bariton und Klavier. 
Notenband im Format 29 x 21 cm, 28 Seiten, Berlin: Aphaia 2011. Aus der Reihe: Sonderausgaben.
  22. Brigitte Struzyk ∙ alles offen, mit einem Vorwort von Peter Wawerzinek und Bildern von Elke Ehninger, 117 Seiten, Broschur, fixpoetry.Verlag, Hamburg 2011.
  23. Jesper Svenbro · Echo an Sappho, zweisprachige Ausgabe, aus dem Schwedischen von Lukas Dettwiler, mit Beiträgen von Conrad Steinmann und Beat Brechbühl, CD mit musikalischen Nachschöpfungen von Conrad Steinmann zu Texten von Sappho und Alkaios, 83 Seiten, Bro­schur mit handgedrucktem Typo-Umschlag, Waldgut Verlag, CH-Frauenfeld 2011.
  24. Tammen, Johann P. (Hg.): die horen. Bei betagten Schiffen. Islands “Atomdichter”.  56. Jg., Nr. 242, 2011. 424 S. Gedichte von Stefán Hörður Grímsson, Jón Óskar, Einar Bragi, Hannes Sigfússon, Sigfús Daðasson, Steinn Steinarr, Jón úr Vör, Jóhannes úr Kötlum, Arnfriður Jónatansdottir, Elías Mar, Jónas E. Svafár, Thor Vilhjálmsson, Vilborg Dagbjartsdóttir, Matthías Johannessen, Baldur Óskarsson, Þorsteinn frá Hamri, Jóhann Hjálmarsson, Nína Björg Árnadóttir, Sigurður Pálsson, Steinunn Sigurðardóttir. Der Kampf um die Moderne. Stimmen – Gegenstimmen – Positionen. Gespräche mit Steinn Steinarr, Hannes Sigfússon. Zeitgenössische isländische Rezensionen. Nachrufe. Erinnerungen von heute. Glossar.
  25. Veno Taufer: Wasserlinge. Gedichte. Übersetzung: Daniela Kocmut, Herausgeber: Michael Braun. 48 Seiten, Format: 14 x 22 cm, Das Wunderhorn 2011.
  26. Hans Thill (Hrsg.) ∙ Meine schlichten Reisen. Gedichte aus Belgien. Dreisprachige Ausgabe: niederländisch–französisch–deutsch. Dirk van Bastelaere, Eric Brogniet, Karel Logist, Els Moors, Erik Spinoy, Liliane Wouters übersetzt von Gerhard Falkner, Zsuzsanna Gahse, Norbert Lange, Michael Speier, Ulrike Almut Sandig, Hans Thill nach Interlinearversionen von Beate Thill und Stefan Wieczorek. Gebunden, bibliophile Ausgabe mit Lesebändchen. Heidelberg, Verlag Das Wunderhorn 2011.
  27. Walter Thümler: Ist jemand da. Gedichte. Leipziger Literaturverlag. 144 Seiten.
  28. Su Tiqqun: Im Geröll des Auges. Broschur, 28 S. Schock Edition, EdK/Distillery, Berlin 2011.
  29. Toegye ∙ Als der Hahn im Dorf am Fluß krähte, hing der Mond noch im Dachgesims. Gedichte 1515–1570. Herausgegeben und mit einer Zeichnung von Juana Burghardt. Deutsche Fassungen von Tobias und Juana Burghardt auf der Grundlage der Vorarbeit von Doo-Hwan und Regine Choi. Mit einem Nachwort von Tobias Burghardt. 125 Seiten, broschiert, Edition Delta, Stuttgart 2011.
  30. Boško Tomašević: Früchte der Heimsuchung. Gedichte. Aus dem Serbischen von Helmut Weinberger. Leipziger Literaturverlag. 180 Seiten.
  31. Boško Tomašević:  Mitlesebuch 103 – Boško Tomašević, Berlin-Gedichte. Michael Blümel – Zeichnungen. Broschur im Format: 24 x 15 cm, 24 Seiten, fadengeheftet. 1. Auflage: 50 Exemplare, im Druckvermerk vom Autor signiert, Berlin: Aphaia, März 2011.
  32. Boško Tomašević • Allerneueste Vergeblichkeit, aus dem Serbischen übertragen von Helmut Weinberger, Nachwort von Walter Methlagl, 171 Seiten, Broschur, Pop Verlag, Ludwigsburg 2011.
  33. Þorsteinn frá Hamri: Jarðarteikn – Erdzeichen. Gedichte. Ausgewählt und aus dem Isländischen übersetzt von Gert Kreutzer. (Fäkätä 14). 36 S. Germersheim: Queich Verlag 2011.
  34. Tomas Tranströmer: Poesiealbum 298.  Hg. u. ausgew. von Richard Pietraß, Grafik Isaac Grünewald, Nachdichtung Hanns Grössel und Richard Pietraß. 32 S. Märkischer Verlag Wilhelmshorst 2011.
  35. Matthias Traxler: You’re welcome. kookbooks, Berlin 2011.
  36. Verica Tričković: Als rettete mich das Wort. Gedichte teils deutsch, teils serbisch. Leipziger Literaturverlag. 120 Seiten.
  37. Charlotte Ueckert ∙ Dein Haar ist mein Nest, Vorwort von Peter Engel, 34 Seiten, Broschur, fix­poetry.Verlag, Ham­burg 2011.
  38. Nepumuk Ullmann: Von der Überwindung der Eiszeit in den Gefühlen. fhl Verlag Leipzig 2011, 170 Seiten.
  39. Sandra Uschtrin (Hg.) ∙ Federwelt. Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, 91. Ausgabe, Lyrik-Re­daktion And­reas Noga, Gedichte von Friedrich von Hagedorn ∙ Katharina Lanfranconi ∙ Ingrid Miller ∙ Irmhild Oberthür ∙ Klaus Roth ∙ Walle Sayer u.a., 58 Seiten, geheftete Broschur, Uschtrin Verlag, München 2011.
  40. Günter Vallaster (Hg.) · Paragramme. Ein Sammelband, 156 Seiten, Broschur, Gedichte von Thomas Hav­lik · Christine Huber · Peter Huckauf · Gerhard Jascke · Ilse Kilic · Richard Kostela­netz · Axel Kutsch · Gerhard Rühm · Fritz Widhalm u.v.a., edition ch, Wien 2011.
  41. Verein Literaturgruppe Perspektive (Hg.) · perspektive. Hefte für zeitgenössische Literatur, Ausgabe 67/68: Aufstandsbeschreibungen, Gedichte von Dominic Angeloch · Ralf G. Landmesser · Rebekka Olbrich · Kai Pohl · Clemens Schittko u.a., 238 Seiten, Broschur, Graz 2011.
  42. Mikael Vogel: Massenhaft Tiere. Gedichte. Verlagshaus J. Frank, Berlin 2011. 100 S.
  43. Florian Voß: Datenströme. Datenschatten. Staub. Gedichte. Verlagshaus J. Frank, Berlin 2011. 80 S.
  44. Achim Wagner ∙ Flugschau, 67 Seiten, Hardcover, [SIC] – Literaturverlag, Aachen ∙ Zürich 2011.
  45. Friedrich Wilhelm Wagner: Jungfraun platzen männertoll. hochroth Verlag 2011.
  46. Friedrich Wilhelm Wagner: Irrenhaus. hochroth Verlag 2011.
  47. Friedrich Wilhelm Wagner · Jungfraun platzen männertoll / Irrenhaus (edition grillenfänger 18). 38 Seiten, Broschüre, Klammerheftung, Potsdam, udo degener verlag 2011.
  48. Jan Wagner · Die Sandale des Propheten. Beiläufige Prosa, 240 Seiten, Hardcover mit Schutzum­schlag, Ber­lin Verlag, Berlin 2011.
  49. Jan Wagner: Poesiealbum 295. Hg. u. ausgewählt von Richard Pietraß, Grafik Werner Friedrichs. 32 S. Märkischer Verlag Wilhelmshorst 2011.
  50. Immanuel Weißglas · Der Nobiskrug. Gedichte. Nachwort von Bernhard Albers (Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 55; Lyrik-Taschenbuch Nr. 72). 80 Seiten, broschiert, Aachen, Rimbaud Verlag 2011.
  51. Ralf S. Werder: Bruchland. Broschur, 28 S. Schock Edition, EdK/Distillery, Berlin 2011.
  52. Walt Whitman · Liebesgedichte / Love Poems. Englisch / deutsch. Ausgewählt und übertragen von Frank Schablewski. Vorwort von Johannes Urzidil. Nachwort von Jürgen Brôcan. 128 Seiten, fadengeh. Klappenbroschur, Aachen, Rimbaud Verlag 2011.
  53. Ron Winkler (Hg.): Schneegedichte. Schöffling & Co., Frankfurt am Main 2011.