Kategorie: Luxemburg
35. Dichterfrühling in Luxemburg
Printemps des Poètes / Dichterfrühling in Luxemburg
12. bis 14. April 2013
Mit: Nanni Balestrini (Italien), Franzobel (Österreich), Emilian Galaicu-Păun (Moldawien), Stan Lafleur (Deutschland), Ester Naomi Perquin (Niederlande), Jacek Podsiadło (Polen), Jean Portante (Luxemburg), Lionel Ray (Frankreich), Josep-Maria Sala-Valldaura (Katalonien), David Teles Pereira (Portugal), Raphael Urweider (Schweiz) und Antoine Wauters (Belgien). / Mehr
53. Jean Krier gestorben
Wie die Familie mitteilte, verstarb der Luxemburger Dichter am Samstag, den 12.01.2013, in der Universitätsklinik Freiburg in Breisgau.
Jean Krier gehörte – spätestens seit der Auszeichnung mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis – zu den angesehensten deutschspachigen Lyrikern. Sein letzter Band Herzens Lust Spiele (poetenladen 2010) fand weithin Anerkennung. So schrieb die Frankfurter Rundschau:
„Jean Krier erfindet die Sprache der Lyrik neu.“ Und die Neue Zürcher: „Das Alte Testament klingt an und die Apokalypse des Johannes, Dichter des Barock, Hölderlin, Gottfried Benn, Georg Büchner oder Ashbery, William Carlos Williams, Beckett, Proust. Und sosehr diese Gedichte vom Bewusstsein der Vergänglichkeit, dem Ausgesetztsein handeln, vermeiden sie doch souverän (auch trotzig, auch heiter) jedes Pathos durch Lakonie oder eine kleine ironische Geste.“
Vielfach bezog Jean Krier Vergänglichkeit und seine eigene (Herz-)Schwäche in seine Dichtung mit ein – bis hin zum Einband des Buches Herzens Lust Spiele, das eine Ultraschallaufnahme seines Herzens zeigt.
Jean Krier wurde 1949 in Luxemburg geboren. Studium der Germanistik und Anglistik. Er lebte und arbeitete in Luxemburg. Veröffentlichungen in vielen Literaturzeitschriften, wie Sinn und Form, ndl, manuskripte, Akzente etc.
Jean Krier veröffentlichte mehrere viel beachtete Gedichtbände. 2010 erschien im poetenladen sein Gedichtband Herzens Lust Spiele.
Für diesen Gedichtband sowie für sein lyrisches Gesamtwerk erhielt er 2011 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Im selben Jahr wurde ihm der wichtigste Luxemburgische Literaturpreis zugesprochen, der Prix Servais.
/ aus: Poetenladen
Via Facebook:
Beisetzung voraussichtlich am Freitag in Bridel/Luxemburg.
Es gibt 40-48 nachgelassene Gedichte, die in seinem neuen Band (Frühjahr 2014) Einlass hatten finden sollen.
124. Benelux-Reihe
Mit Dass ich dich so beschnuppere, dem dritten Heft in unserer Benelux-Reihe, stellen wir den luxemburgischen Dichter Tom Nisse vor. Nisse wurde 1973 in Luxemburg geboren, lebt als Schriftsteller, Übersetzer und Veranstalter von Kunstprojekten in Brüssel. Er veröffentlichte bislang neun Gedichtbände und zwei Titel mit Kurzprosa in französischer Sprache. 2008 gab er die Anthologie L’amour aux temps de l’UE heraus, die junge deutschsprachige Lyriker vorstellt.
Das Lyrikheft versammelt elf Gedichte (teilweise aus dem Band Reprises) und stellt Nisse nun erstmals auch in Deutschland mit einem Einzeltitel vor. Die Gedichte wurden von Jérôme Netgen ins Deutsche übertragen.
Tom Nisse: Dass ich dich so beschnuppere. Gedichte aus dem Französischen von Jérôme Netgen, 14 Seiten, 5,- €
Parasitenpresse
98. Karte der Realpoesie
97. »Internationales Gipfeltreffen der Poesie«
DAS GEDICHT wird 20 und feiert mit 60 Lyrikern aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz die Geschichte der deutschsprachigen Realpoesie!
19:00 Uhr Vorprogramm (Foyer)
DAS GEDICHT präsentiert Poesie-Clips aus dem lyrik-tv-Kanal http://www.dasgedichtclip.de
19:15 Uhr Zuallererst (Saal)
Intro: »wortgeburt« Performance von Semier Insayif (A-Wien) Begrüßung: Dr. Reinhard G. Wittmann (Literaturhaus München) Einführende Worte: Anton G. Leitner (Verleger und Herausgeber DAS GEDICHT):
»20 Jahre am Ruder(n)« Matthias Politycki (Mitherausgeber der Jubiläumsausgabe 20):
»Realpoesie«
19:30 Uhr Hauptprogramm, Teil I (Saal)
1. Duo: Michael Augustin (Bremen) / Ulla Hahn (Hamburg) 2. Duo: Arne Rautenberg (Kiel) / Hardy Scharf (München) 3. Duo: Ulrike Draesner (Berlin) / Mathias Jeschke (Stuttgart) 4. Duo: Paul Maar (Bamberg) / Babette Werth (Berlin) 5. Duo: Andreas H. Drescher (Saarlouis) / Xóchil A. Schütz (Berlin) 6. Duo: Helmut Krausser (Potsdam u. Rom) / SAID (München) 7. Duo: Martin Brinkmann (München) / Michael Sailer (München) 8. Duo: Josef Brustmann (Icking) / Franz Xaver Kroetz (München u. Teneriffa) 9. Duo: Friedrich Ani (München) / Siegfried Völlger (Augsburg) 10. Duo: Ralph Grüneberger (Leipzig) / Josef Wittmann (Tittmoning) 11. Duo: Melanie Arzenheimer (Eichstätt) / Manfred Chobot (A-Wien) 12. Duo: Rudolf Kraus (A-Wien) / Gerhard Ruiss (A-Wien) 13. Duo: Jürgen Bulla (München) / Joachim Sartorius (Berlin) 14. Duo: Knut Schaflinger (Augsburg u. Hamburg) / Robert Schindel (A-Wien) 15. Duo: Leander Beil (Holzkirchen) / Anton G. Leitner (Weßling)
16. Duo: 17. Duo: 18. Duo: 19. Trio: 20. Duo: 21. Duo: 22. Duo: 23. Duo: 24. Duo: 25. Duo: 26. Duo: 27. Duo: 28. Duo: 29. Duo: Matthias Politycki (Hamburg) / Alfons Schweiggert (München) Augusta Laar (Krailling) / Hellmuth Opitz (Bielefeld) Alex Dreppec (Darmstadt) / Franziska Röchter (Verl) Steffen Jacobs (Berlin) / Horst Samson (Neuberg) / Gabriele Trinckler (München) Semier Insayif (A-Wien) / Alma Larsen (München) Ludwig Wolfgang Müller (München) / Salli Sallmann (Berlin) Theres Lehn (München) / Frank Schmitter (Ismaning) 12 Erich Jooß (Miesbach) / Fitzgerald Kusz (Nürnberg) Ulrich Johannes Beil (Holzkirchen u. CH-Zürich) / Jean Krier (L-Bridel) Beat Brechbühl (CH-Frauenfeld) / Hans Eichhorn (A-Attersee) Fritz Deppert (Darmstadt) / Birgit Müller-Wieland (München) Markus Bundi (CH-Baden) / Uwe-Michael Gutzschhahn (München) Richard Dove (München) / Ludwig Steinherr (München) Norbert Göttler (Hebertshausen) / Wolfgang Oppler (Unterschleißheim)
22:35 Uhr Zu guter Letzt (Saal)
Extra: »Nur noch ein Gedicht« Performance von Jürg Halter (CH-Bern)
Schlusswort: Anton G. Leitner
18. poet in residence an der Uni: Sprachanatom Guy Helminger
04.06.2012, 12:10 | Autor: idw |
„Sprache ist überall“, behauptet der in Köln lebende Luxemburger Lyriker, Romancier, Dramatiker, Hörspielautor und Fernsehmoderator Guy Helminger, der vom 18. bis 21. Juni als poet in residence an der Unversität Duisburg- Essen (UDE) lehren wird. In seinen Poetikvorlesungen und dem Schreibseminar öffnet er die Tür zu diesem Anatomieraum etwas mehr als nur einen Spalt breit. Aber bitte beachten: „Laut wird es dabei, weil Sprache immer laut ist.“
„Braucht man sich ’einfach‘ nur zu bücken und kann mit einem Gedicht aufwarten?“ Das ist die Ausgangsfrage für die Sprachanatomien, die Helminger in und mit seinen Texten praktiziert. In seinen UDE-Vorlesungen werden sie reflektiert und am lebenden Objekt der Literatur vorgeführt. „Ich selbst“, so Helminger, „bringe meine Funde immer in meinen Anatomieraum. Dort steht eine Tastatur, mit der ich Skalpelle von unterschiedlicher Größe bediene, daneben liegen Nadel, Nähfaden und Verband. Die Körperteile, Sehnen, Synapsen, die sich zeigen, sind von eigentümlicher Schönheit, manchmal kleben an ihnen Pläne, Fotografien, manchmal sind da dunkle Flecken, die sich nicht aufhellen lassen. Und manchmal schneide ich mich selbst, weil ich nicht zwischen Fremdkörper und eigenem Leib unterscheiden will.“
Der in Esch-sur-Alzette (Luxemburg) geborene Helminger studierte Germanistik und Philosophie in Luxemburg, Heidelberg und Köln, war Barkeeper in einer legendären Kölner Punk-Kneipe (wovon der Roman „Die Schlammkröte“ erzählt), Schauspieler, Regieassistent und 3D-Grafiker. Sein literarisches Schreiben begann zunächst mit Lyrik, Hörspielen und Theaterstücken, bevor ab ca. 2001 auch vermehrt erzählende Texte und Romane wie „Morgen war schon“ (2007) und „Neubrasilien“ (2010) hinzukamen. Seit 2010 moderiert Helminger die Fernsehsendung „Kultur“ bei RTL-Luxemburg. 2002 erhielt Helminger den Prix Servais, 2004 den 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und 2006 den „Prix du mérite culturel de la ville d´Esch“.
Termine:
Öffentliche Poetik-Vorlesungen: (Campus Essen. Bibliothekssaal, Gebäude R11)
- Montag, 18. Juni, 16.40 bis 18 Uhr: „Gedichtlappen. Lyrik und der dunkle Rest“
- Dienstag, 19. Juni, 16.30 bis 18.00 Uhr: „Verweilen, bis es weh tut. Literatur und ihre Langsamkeit“
- Mittwoch, 20. Juni, 16.30 bis 18.00 Uhr: „ICH! Und ist da noch wer? Die Biographie als Basis von Literatur“
- Öffentliche Ergebnispräsentation der Schreibwerkstatt für UDE-Studierende: am Donnerstag, 21. Juni, 16.30 bis 18.00 Uhr
- Öffentliche Lesung in der Stadtbibliothek Essen: Mittwoch, 20. Juni, 20 bis 21.30 Uhr: Guy Helminger liest aus seinen Texten
Weitere Informationen:
• http://www.uni-due.de/poet_in_residence/ausblick.shtml
86. Ausnahmedichter
Zweifelsohne jedoch bereichern seine Gedichte die deutschsprachige Lyrik. Weil sie mutig sind, sich nicht scheuen, Pathos zu bedienen, allenthalben von „Herz“ und „Blut“ sprechen und trotzdem authentisch klingen und nie in den Kitsch abrutschen. Weil sie das Pathos durch Wendungen und Wechsel der sprachlichen Register sogleich in ein neues Licht rücken, ohne sie dabei ins Lächerliche zu ziehen: „Ich trinke dir zu, komm, / wir tauschen Possessivpronomen aus“. Das sind zwei der Pole, die Kriers Vielseitigkeit ausmachen. In den Gedichten trifft mit voller Wucht Gegensätzliches aufeinander, hoher Stil und Slang stehen sich gegenüber und doch nebeneinander.
Von diese Diskrepanzen lebt „Herzens Lust Spiele“. Die Differenzen schaffen gleichermaßen den Humor wie das immense Verstörungspotenzial, das Kriers Sprachmontagen innehaben. Seien es lakonisch-zynische Verknappungen wie „Apparaten entgegen u Tod“, der elliptische Charakter von Versen wie „ich bin die Wunde, in die der Finger“ oder graphische Zerstückelungen wie die des Titels, die ständig neue Assoziationen freisetzen. …
Wirklich negativ ins Auge fällt in „Herzens Lust Spiele“ nur die latente Selbstreferenzialität, die ständig wiederkehrenden Verweise auf die Schreibsituation. Gepaart mit Kriers Hang zu kalauernahen Wortspielen kann das auch mal in peinliche Betretenheit resultieren. „Schluss nun mit Vögeln“ ist letztlich ein ziemlich flacher Abschluss für ein erotisches Gedicht. Krier wird sich aber davon nicht abbringen lassen. Er gehört definitiv nicht zu der Sorte Mensch, die sich viel reinreden lassen. Das macht ihn zu dem Ausnahmedichter, der er ist, sein Werk zu einer Bereicherung. / Kristoffer Cornils, fixpoetry.com
Jean Krier: Herzens Lust Spiele. Poetenladen. Leipzig 2010.
100. Servais-Preis für Jean Krier
Seinem Laudator, dem Literaturkritiker und Autor Michael Braun, gelang es in seiner Rede, eben genau diesen „heiteren Fatalisten“, diesen Lyriker, der sich auf das schwierige metaphysische Gelände der Ewigkeit begibt, ohne die Vergnügungen des Diesseits (Bier und Schinken!) aus dem Blick zu verlieren, zu fassen. Braun beschrieb Krier als einen Dichter, der „im Herzschlag“ schreibt, seine Lyrik als „Herzkammermusik“. Jean Krier sei ein Dichter, der seine Skepsis gegenüber vermeintlichen Gewissheiten der Theologie oder der Philosophie niemals aufgegeben hätte, der als „metaphysisch obdachlose Kreatur“ in der Sprache allein Halt finde.
Krier mobilisiere die Schrift, um sich gegen den Geltungsanspruch des Todes aufzulehnen. Und so feiere Krier die Poesie selbst als ein Elixier des Lebens. Bei einem Gläschen Weißwein wurde der Dichter dann zu späterer Stunde selbst gefeiert. „De Jean Krier ass zu Lëtzebuerg ukomm“, meinte Emmanuel Servais, der für die Stiftung sprach und der Jury für diese Wahl dankte. / Janina Strötgen, Tageblatt.lu
112. Servais-Präis fir Jean Krier
De Servais-Präis 2011 geet un de Jean Krier fir säi Gedichtband ‘Herzens Lust Spiele’ (poetenladen), fir deen en och de Chamisso-Präis krut.
De Prix Servais gëlt als dee renomméiertste Lëtzebuerger Literatur-Präis. Zënter 1992 gëtt en all Joer op Propose vun enger onofhängeger Jury fir dat “bescht” literarescht Wierk aus dem Joer virdru verginn. En ass mat 4.000 Euro dotéiert.
Dem Jean Krier säi Gedichtband “Herzens Lust Spiele” an däitscher Sprooch ass am Verlag poetenladen vu Leizpig erauskomm. / kultur.rtl.lu
Der Servais-Preis ging u.a. 1992 an Roger MANDERSCHEID, 2002 an Guy HELMINGER und 2008 an Anise KOLTZ.
78. Leipzig liest: kookbooks
kookbooks auf der Leipziger Buchmesse: Halle 5 C207. 17. bis 20. März 2011, Donnerstag bis Sonntag, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr, Neue Messe Leipzig
17.03.11
Waldfrieden-Connewitz, Leipzig
ROUGH POETRY PERFORMANCE. Mit Elke Erb, Christian Filips, Ulf Stolterfoht, Konstantin Ames, Martina Hefter, Jan Kuhlbrodt, Rick Reuther, Daniela Seel u.a.
Donnerstag, 17. März 2011, ab 20.30 Uhr … Open End. Ab 22.30 Uhr: Open Stage … Waldfrieden-Connewitz, Bornaische Straße 56, Leipzig
17.03.11
Moritzbastei, Leipzig
Lange Leipziger Lesenacht L3. Alexander Gumz und Daniela Seel lesen.
Donnerstag, 17. März 2011, 22.00 Uhr Moritzbastei, Ratstonne, Universitätsstraße 9, Leipzig, 04109 Leipzig (Zentrum)
17.03.11
Moritzbastei, Leipzig
Lange Leipziger Lesenacht L3. Die jungen Magazine Bella triste, Edit und sprachgebunden präsentieren Peter Neumann, Laura Lichtblau und Hendrik Jackson.
Donnerstag, 17. März 2011, 23.00 Uhr Moritzbastei, Schwalbennest, Universitätsstraße 9, Leipzig, 04109 Leipzig (Zentrum)
18.03.11
kookbooks präsentiert die neuen Gedichtbände auf der Leseinsel der Jungen Verlage: Alexej Parschtschikow »Erdöl«, vorgestellt von seinem Übersetzer Hendrik Jackson, Alexander Gumz »ausrücken mit modellen«, Mathias Traxler »You’re welcome« und Daniela Seel »ich kann diese stelle nicht wiederfinden«.
Freitag, 18. März 2011, 17.00 Uhr, Leipziger Buchmesse, Halle 5, Leseinsel der Jungen Verlage, Neue Messe Leipzig
18.03.11
Lindenfels Westflügel, Leipzig
UV – die Lesung der unabhängigen Verlage. Mit Thomas Böhme, Alexander Gumz, Katharina Hartwell, Hannes Köhler, Jan Kuhlbrodt, Katharina Schultens, Mathias Traxler, Tube, Frédéric Valin u.v.m. Eine Veranstaltung von bilger, connewitzer, luxbooks, kookbooks, luftschacht, mairisch, mdv, Milena, Plöttner, poetenladen, secession, Verbrecher und Voland & Quist. http://www.uv-lesung.de
Freitag, 18. März 2011, 20.-24.00 Uhr, Lindenfels Westflügel, Hähnelstr. 27, 04177 Leipzig
19.03.11
Lesekonzert
HGB, Leipzig
Teil der Bewegung. Lyriknacht an Musik. Mit: Mary Jo Bang (USA), Martina Hefter, Jean Krier (Luxemburg), Nadja Küchenmeister, Kevin Prufer (USA), Ulrike Almut Sandig, Daniela Seel, Mathias Traxler und Sandra Trojan. Musik: Kat Frankie (Sydney/Berlin). Moderation: Alexander Gumz und Mathias Zeiske. Eine Kooperation der Verlage und Zeitschriften EDIT, kookbooks, luxbooks, poetenladen und Schöffling & Co. mit dem Texttonlabel KOOK, dem Generalkonsulat Leipzig und der Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
Samstag, 19. März 2011, 20.00 Uhr, Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächterstr. 11, 04107 Leipzig
