Kategorie: Frankreich
Veröffentlicht am 23. November 2024
von lyrikzeitung
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Es ist einfach, was die Überschrift ankündigt, ein Geburtstagsblaublau.
Veröffentlicht am 1. November 2024
von lyrikzeitung
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Mein Gott, erhalte seinen Eltern dieses zarte Kind,
Wie du wohl auch ein Kraut erhältst im bösen Wind.
Was macht es dir denn aus – da doch die Mutter weint und fleht
Veröffentlicht am 24. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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kerze schämt sich auf dem alpenkamm
herzen brechen gong kanal und lamm
platon holt noch mit dem kirchturm aus
blatt und ei und regen singen rund
Veröffentlicht am 19. Oktober 2024
von lyrikzeitung
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Laß sie doch schwadrusten, die herben Derben
Veröffentlicht am 6. September 2024
von lyrikzeitung
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Mein Leiden will ich quer durch Frankreich jagen,
Noch schneller als ein Pfeil fliegt, den wir schießen,
Ich will mit Honig mir mein Ohr verschließen:
Meine Sirene soll mich nicht mehr plagen.
Veröffentlicht am 18. August 2024
von lyrikzeitung
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Seht den alten Goethe: er hüpft
wie eine Ziege über den Vesuv
Veröffentlicht am 16. August 2024
von lyrikzeitung
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etwas nicht können, ganz vorsichtig gleiten die kuppen
darüber, listen, linien, wie wispernd: es nicht können,
wispert ihr echo noch: wieder nicht, denk dir, lentement
Veröffentlicht am 13. Juli 2024
von lyrikzeitung
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man sagt die zeit vergeht
sie vergeht nicht sie steht
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: Alke Stachler, Anna Kim, Daniela Seel, Felix Philipp Ingold, Fiston Mwanza Mujila, Frieda Paris, Henri Meschonnic, Kinga Tóth, Linda Maria Baros, Lukas Debeljak, Oleg Jurjew, Simoné Goldschmidt-Lechner
Veröffentlicht am 1. Juli 2024
von lyrikzeitung
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Leser, dieses zarte Scheusal, – scheinheiliger Leser, – Meinesgleichen, – mein Bruder!
Veröffentlicht am 15. Juni 2024
von lyrikzeitung
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Kein Zensor preist als wahre Kunst
Statt Schöpfergeist nur Phrasendunst,
Nur Kauderwelsch und Flunkerein.
So wird es sein.
Veröffentlicht am 8. Juni 2024
von lyrikzeitung
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Mein Lied wird um rein nichts sich drehn:
Weder um mich noch irgendwen,
Um Liebe nicht noch Jugendwehn,
Noch andern Tand
Veröffentlicht am 1. März 2024
von lyrikzeitung
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Die Linien der Zeiten
treffen sich in der Frühe
die Zeichen der Bindungen verrinnen im Abdruck
mit dem Armband der Schatten
#MichelButor
Veröffentlicht am 31. Januar 2024
von lyrikzeitung
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Und Träume, von wannen,
Sie folgen dem Gold
Der Sonne von dannen,
Wohin sie gesollt;
Und kamen von wannen
Und waren mir hold
Und folgen dem Gold
Der Sonne von dannen.
Veröffentlicht am 21. Januar 2024
von lyrikzeitung
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Man glaubt zu siegen, ist Besiegter
Veröffentlicht am 20. Januar 2024
von lyrikzeitung
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An den langen Tischen der Zeit
zechen die Krüge Gottes.
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