Tag: 26. Oktober 2012

112. Zeitkunst

Lesung aus Erinnerungen an Kupfercreme  von Johannes CS Frank und weiteren Autoren aus dem Zeitkunst-Zirkel am kommenden Mittwoch in Berlin

111. Christoph Wenzel erhält GWK-Literaturpreis

Münster. – Der diesjährige Literaturförderpreis der GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit, Münster, geht an den Lyriker Christoph Wenzel für seine unveröffentlichten Gedichte aus „matte wetter“. Die renommierte Auszeichnung für herausragende Nachwuchsautoren aus Westfalen-Lippe ist mit 4.000 Euro und der Aufnahme in ein mehrjähriges Förderprogramm der… Continue Reading „111. Christoph Wenzel erhält GWK-Literaturpreis“

110. Lyrik-Rettungsschirm wird Vertrauen der Leser wiederherstellen

Mittwoch gegen 22:30 Uhr vorgetragen von Norbert Lange im Greifswalder Koeppenhaus. Jetzt bei karawa.net #004. Charles Bernstein liest an der »New School for Social Research« in New York, im Rahmen eines Marketing-Events anlässlich des Erscheinens von The Best American Poetry 2008. David Lehman ist der Herausgeber der… Continue Reading „110. Lyrik-Rettungsschirm wird Vertrauen der Leser wiederherstellen“

109. Erklärung

Die Lyrikerin Nora Gomringer dichtet für das SZ-Magazin, schreibt das SZ-Magazin. So beginnt es: Erkläre mir, Muse, die Männer,

108. Chaos in die Ordnung

„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“ Aus dem Satz Adornos spricht die tiefe moralische Erschütterung, die eine ganze Generation Intellektueller und Künstler nach dem Zweiten Weltkrieg prägte. Felicitas Frischmuth (1930-2009) war Adorno-Schülerin, hatte den Krieg als Mädchen in Berlin erlebt, ihren Vater… Continue Reading „108. Chaos in die Ordnung“

107. Meine drei lyrischen Ichs

Lesereihe für neue Lyrik Die junge Lyrikszene floriert, wir stellen ihre spannendsten Vertreter vor; Dichter/innen einer Generation, die einen die Angst vorm Neuen fürchten lehren – drei Stimmen auf dem Papier eines Abends. 1. 11. 2012, 20 Uhr Kulturzentrum Einstein, Einsteinstr. 42, München Es… Continue Reading „107. Meine drei lyrischen Ichs“