Tag: 10. Februar 2012

37. Sie jammern immer

Sie jammern immer, die Deutschen Autoren schrieben nur für einen so kleinen Kreis, ja oft nur für sich selbst untereinander. Das ist recht gut. Dadurch wird die Deutsche Litteratur immer mehr Geist und Charakter bekommen. Und unterdessen kann vielleicht ein Publikum entstehen. Friedrich Schlegel: Athenäums-Fragmente. Ersten… Continue Reading „37. Sie jammern immer“

36. Kein blinder Haß

With such thought provoking lines as “Whether you like it or not, your genes have a political past, your skin, a political cast, your eyes, a political slant,” Szymborska inspired and entertained an entire generation and had her place sealed in the highest echelons… Continue Reading „36. Kein blinder Haß“

35. Ich habe auch Cherry getrunken

Bei fixpoetry ein Gedicht von Emmy Ball-Hennings mit einer Einleitung von  Stefanie Golisch: An Ninon Hesse, die zweite Frau Hermann Hesses, mit dem sie bis an ihr Lebensende in regem brieflichen und persönlichen Kontakt stand, schrieb sie einmal: Publizieren Sie nach meinem Tode nur nicht… Continue Reading „35. Ich habe auch Cherry getrunken“

34. Klare Sprache

Hilda Doolittle ist eine der wichtigsten Autorinnen der angloamerikanischen Moderne, ihr Debütband erschien 1916 – und liegt nun endlich in deutscher Übersetzung vor. Sie war 30 Jahre alt, als dieser Gedichtzyklus erschien und lebte seit fünf Jahren in Europa (wo sie 1961 auch starb).… Continue Reading „34. Klare Sprache“