Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Herausgeberin ist die Historikerin Martina Moede, die den Leser auf einen langen, interessanten Spaziergang durch die literarische Geschichte der Hansestadt mitnimmt, die ihre Künstler nicht unbedingt liebte, ebensowenig die Juden, weshalb Heinrich Heine dichtete: „Ausländer, Fremde, sind es meist, Die unter uns gesät den… Continue Reading „21. Hamburg“
Frauen sind schwierig. Und Gedichte? Natürlich ist der Mob zum Kotzen. Aber auch der Mob hatn Recht, ne Frau, pardon, n Gedicht zu verstehen. Hören Sie Florian Günther im Interview Drecksack. Zeitschrift für lesbare Literatur NEUE AUSGABE DES DRECKSACK 10.12.2011 facebook.com/drecksackberlin
Ich sortier mal die Pros und Contras in Wustmanns übersichtlich gegliedertem Text: Pro Contra Clemens Schittko ist ein bissiger Zeitgenosse, zumindest in seiner Lyrik. Er teilt gerne aus, gegen den alltäglichen bundesdeutschen Politirrsinn, gegen das, was sich Literaturbetrieb schimpft, ja sogar gegen die… Continue Reading „19. Wustmann über Schittko“
Die Schriftstellerin verzaubert mit ihrer Lyrik, die sich allerdings oftmals nur schwer erschließen lässt. Zum Verstehen ihrer verschlungenen Bildersprache sind Muße und Aufgeschlossenheit für Poesie gefordert. / brikada Friederike Mayröcker: „dieses Jäckchen (nämlich) des Vogels Greif“ – Gedichte 2004-2009, gebunden, 342 Seiten, 22,80 Euro,… Continue Reading „18. Verzaubert“
Wenn wir gerade heraus kundtun, was wir unter Bildung verstehen, können wir jenen nicht widersprechen, die uns für arrogant halten. Der Mensch fängt dort an, wo er sich nicht nach jedem Zehner bückt. Wann haben Sie zum letzten Mal ein Gedicht gelesen? Warum ist… Continue Reading „17. Schon mal ein Gedicht gelesen? Dieses Jahr?“
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