Tag: 28. Mai 2011

123. Dichten für Kinder

Lyrik ist ein Schwerpunkt der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse in Saarbrücken, zu der Autoren wie Arne Rautenberg anreisen – Poet, Bildkünstler, Journalist und Lehrbeauftragter an der Kieler Muthesius-Kunsthochschule. Sein Buch „der wind lässt tausend hütchen fliegen“  evoziert ungewöhnliche Bilder, die die Lust am Wort… Continue Reading „123. Dichten für Kinder“

122. Botswanischer Dichter gestorben

Malikongwa wartete nie darauf, daß jemand von außen kommt und sein Werk würdigt. Er war Pionier im Kampf gegen Ignoranz, Analphabetismus, „literary poverty, non-history and non-being“ – literarische Armut, Geschichtslosigkeit und Nicht-Existenz. Er war ein Fußsoldat im Krieg gegen die Hegemonie der Tswana-Kultur gegen… Continue Reading „122. Botswanischer Dichter gestorben“

121. Dichterliebe/Pierrot lunaire

„Habe Vorwort gelesen, Gedichte angeschaut, bin begeistert. Glänzende Idee, ganz in meinem Sinn. Würde das auch ohne Honorar machen wollen“, das notierte Arnold Schönberg 1912 in sein Tagebuch. Die Schauspielerin Albertine Zehme, die besonders für ihre Textrezitation zu Musik bekannt war, hatte ihn gebeten,… Continue Reading „121. Dichterliebe/Pierrot lunaire“

120. Wörterrennen

Was eine Stampede ist, kann man in vielen Westernfilmen sehen: Eine Rinder- oder Büffelherde gerät in Panik und stiebt in wilder Flucht davon. Der munterste Teil des Bandes, listig mit „fuchsia“ (die Füchsin, die Fuchsie) überschrieben, bietet urbane Stampede-Gedichte. Ein fulminantes Wörterrennen hebt da… Continue Reading „120. Wörterrennen“