Tag: 11. April 2011

55. Giersch-Welt, Katzen-Welt

Auf ihrer Lesetour zum Preis der Literaturhäuser war sie gerade in Leipzig, Salzburg, Graz und Hamburg. Am Freitag liest sie in Berlin. Für jede der elf Städte hat sie ein anderes Konzept. In Rostock will sie mit politischen Gedichten beginnen und betont, dass sie… Continue Reading „55. Giersch-Welt, Katzen-Welt“

54. Logopœia

(Artikel aus Lyrikwiki Labor) Logopœia ist ein von Ezra Pound eingeführter Begriff zur Beschreibung von Komponenten oder Arten poetischer Sprache. Er bezieht sich auf die poetische Funktion der Wortbedeutung im Unterschied von Phänopœia (Bildlichkeit) und Melopœia (Musikalität). 1917 prägte Pound das Wort in einer… Continue Reading „54. Logopœia“

53. Meine Anthologie: Frankreichs Beispiel

Frankreich hat uns ein Beyspiel gegeben nicht daß wir es wünschten ooooNachzuahmen. Allein merkt und beherzigt es wohl! Goethe: Venezianische Epigramme Erstdruck in Musen-Almanach auf das Jahr 1796 (auf Seite 237; übrigens mit 3 Kommas, die also wohl vom Herausgeber Schiller stammen mögen). Übrigens… Continue Reading „53. Meine Anthologie: Frankreichs Beispiel“

52. Bürgerlied

Welt am Sonntag: Ich werde den Verdacht nicht los, dass etliche Grünen-Anhänger ein weniger ausgewogenes Modernitätskonzept haben. Auf dem Weg sah ich im Eckensee, der zwischen Landtag und Staatstheater liegt, zwei junge Männer im flachen Wasser stehen, die ein Transparent mit folgender Aufschrift hochhielten:… Continue Reading „52. Bürgerlied“

51. Drei Pünktchen (Meine Anthologie)

Und was bleibt denn an dem Leben, Wenn es alles ging zu Funken, Wenn die Ehre mit dem Streben Alles ist im Quark versunken. Und doch kann dich nichts vernichten, Wenn Vergänglichem zum Trotze Willst dein Sehnen ewig richten Erst zur Flasche dann zur… Continue Reading „51. Drei Pünktchen (Meine Anthologie)“