Tag: 8. März 2011

38. Eine neue „Zeit“

Politische Lyrik ist tot, seit Jahrzehnten schon, abgesehen von Autoren wie Volker Zastrow, dem Politik-Verantwortlichen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Texte schreibt, zuletzt über Karl-Theodor zu Guttenberg, die in Form und Inhalt so speziell sind, dass man sie dichterisch nennen kann. Die Zeit, die… Continue Reading „38. Eine neue „Zeit““

37. Serbien, offene Szene

Serbien ist Schwerpunkt auf der Leipziger Buchmesse 2011. Konsequent folgt die Messe damit ihrer Akzentuierung auf Südosteuropa (2007 Slowenien und 2008 Kroatien). Eine deutschsprachige Seite http://literatur.rs/ liefert viel Material. Ich grübele ein wenig über den Eingangssatz von Mihajlo Pantić zu einem Überblicksartikel über „Die neue… Continue Reading „37. Serbien, offene Szene“

36. Halles vergessener Dichter

Er gehört zu jenen wichtigen Dichtern des vergangenen Jahrhunderts, die schon zu Lebzeiten Ruhm, aber auch Vergessen erfuhren: Alfred Wolfenstein. Als im September 1945 eine Straße in seiner Geburtsstadt Halle nach ihm benannt wurde, war über den ein halbes Jahr zuvor verstorbenen Autor so… Continue Reading „36. Halles vergessener Dichter“