Tag: 18. Februar 2011

83. Allen Ginsberg bereitet eine Revolution vor

An einem warmen Augustnachmittag 1955 saß Allen Ginsberg am Schreibtisch in seiner Ein-Zimmer-Hütte in San Francisco und bereitete sich auf eine Poesierevolution vor. Er bastelte an der poetischen Form herum auf der Suche nach einer offeneren, bekennenderen Schreibweise – einer „spontanen Prosa“ in den… Continue Reading „83. Allen Ginsberg bereitet eine Revolution vor“

82. Aus den Grenzgebieten

In der Serie „Auf den Spuren der Literatur“  – Teil 7: Dichtung im alten China, Texte von Laotse, Wang Bo und Wang Changling, kommentiert  von Klaus Grunenberg. Darin dieses Gedicht: Aus den Grenzgebieten Über den Pässen der selbe Mond, Der zur Qin -, zur Han-Zeit dort stand; Zehntausend Meilen… Continue Reading „82. Aus den Grenzgebieten“

81. Hikmets Erbe

Im nächsten Jahr begeht man den 110. Geburtstag des Meisters der türkischen Poesie, Nazım Hikmet. Anna Stepanova, Tochter seiner großen Liebe Vera, die er in dem Gedicht ‘Saman Sarısı’ (Strohgelb) unsterblich machte, sagt: „Seine Gedichte gehören in die Schulbücher. Man soll sein Andenken bewahren,… Continue Reading „81. Hikmets Erbe“

80. IM TOTEN WINKEL BLINDER BIENEN

DONNERSTAG, 03.03.2011 Hessisches Literaturforum IM TOTEN WINKEL BLINDER BIENEN LESUNG MIT KATHRIN SCHMIDT UND MARCUS ROLOFF blinde bienen und im toten winkel des goldenen schnitts – so heißen die aktuellen Gedichtbände von Kathrin Schmidt und Marcus Roloff, zwei der interessantesten lyrischen Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur… Continue Reading „80. IM TOTEN WINKEL BLINDER BIENEN“