Tag: 9. August 2010

56. Jean Cocteau

In dem Sterbehaus des Dichters, Zeichners und Cineasten Jean Cocteau, das jetzt in ein Museum verwandelt wurde, lebt sein Geist fort, berichtet  Marc Zitzmann aus Milly-la-Forêt bei Paris. Zitat: Es ist erstaunlich, wie ein Mann, der den «Künstler» bis zur Karikatur verkörperte (er traute sich z.… Continue Reading „56. Jean Cocteau“

55. Bad Poems

Vernon Lott stieß beim Aufräumen auf seine Jugendlyrik. Massenhaft schreckliche Gedichte – nach Stücker 100, „viele ganz unverständlich“, war ihm schlecht. „Ich hab 10 Jahre lang wenigstens ein Gedicht am Tag geschrieben. Kein Mangel an schlechten Gedichten.“ / The Wall Street Journal 9.8.

54. Unbekannte Texte von Marilyn Monroe

Eine bisher völlig unbekannte Seite von Marilyn Monroe wird ab Oktober zu entdecken sein: Schriftstücke und Gedichte des vor 48 Jahren verstorbenen Filmstars werden dann veröffentlicht. Das Buch mit dem Titel „Fragmente“ soll zwischen dem 7. und dem 12. Oktober in mehreren Ländern erscheinen,… Continue Reading „54. Unbekannte Texte von Marilyn Monroe“

53. American Life in Poetry: Column 281

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Anton Chekhov, the master of the short story, was able to see whole worlds within the interactions of simple Russian peasants, and in this little poem by Leo Dangel, who grew up in rural South Dakota, something similar… Continue Reading „53. American Life in Poetry: Column 281“

52. „Simultanität, Glossolalie, Bedeutungen statt Bedeutsamkeit“

Oswald Eggers „Die ganze Zeit“ ist – salopp gesprochen – ein Ziegel. 741 Seiten in zinnoberrotes Leinen gebunden – ohne Genrebezeichnung: Das Buch ist kein Roman, kein Gedicht oder Epos, kein Traktat. Selbst im Vergleich zu früheren Arbeiten wie die umfangreiche „Herde der Rede“… Continue Reading „52. „Simultanität, Glossolalie, Bedeutungen statt Bedeutsamkeit““