Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
In Sachsen gibt es erstmals „Tage der Poesie“. Vom 24. bis 26. Juni treffen sich rund 50 Autoren im Leipziger Haus des Buches. Sie wollen bei diesem Podium der Begegnung anhand zahlreicher Beiträge darüber diskutieren, was zeitgenössische Lyrik ausmacht. Ein „Worttreffen“ soll es nach… Continue Reading „128. „Tage der Poesie“ in Leipzig“
heißt so ein Sprüchlein. Er gefällt mir. Vor allem weil er zweideutig ist. Spricht man das „o“ im Wort loco kurz, wirds Spanisch und bedeutet verrückt. Ein bißchen verrückt muß schon sein, mancher findet die Grenze nicht. Loco, immer wieder Gedichte zu schreiben, die… Continue Reading „127. „Think globo, act loco““
„Glücklich, wer einst sagen kann / es war rough auf meiner Bahn“ – so begrüßt der Dichter Christian Filips sein erstes, bei Urs Engeler verlegtes „Roughbook“ („Heisse Fusionen“) mit einem Ständchen. Mit der Reihe im fast quadratischen Westentaschen-Format beschreitet Engeler in Zeiten der Krise neues… Continue Reading „126. Rough auf seiner Bahn“
Von Rainer Wieczorek, Berlin Sklaverei und sklavische Tendenzen im Heute Dass die Sklaverei als abgeschafft gilt, ist ein Schriftstück, annehmend von voreilig sich menschlich fühlender Eliten, auch braver Demokraten, unsere uniformierten Weltherrschaften im bunten gräulich blauem Anzug (sich in der Mehrheit wähnend) und diversen… Continue Reading „125. Mail-Art=DENK-Art=Kampf-Art=daß-mail-DADA-Projekt-2010“
Die Vereinigten Staaten hatten einen Staatschef, der auch ein großer Schriftsteller war. Nur Marc Aurel kann ihm das Wasser reichen: Abraham Lincoln. Wie viele Prosameister las und schrieb er auch Gedichte. Sein Gedicht „My Childhood-Home I See Again“ vereint geschmeidige, wenn auch konventionelle Passagen… Continue Reading „124. Abraham Lincoln, Dichter“
Neueste Kommentare