Tag: 26. April 2010

129. American Life in Poetry: Column 266

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE The great American poet William Carlos Williams taught us that if a poem can capture a moment in life, and bathe it in the light of the poet’s close attention, and make it feel fresh and new, that’s… Continue Reading „129. American Life in Poetry: Column 266“

128. Alan Sillitoe gestorben

Der britische Schriftsteller Alan Sillitoe starb am 25.4. im Alter von 82 Jahren. Er wurde bekannt  mit Romanen und Erzählungen („Samstag nacht und Sonntag morgen“, „Die Einsamkeit des Langstreckenläufers“), aber er debütierte mit Gedichten („Without Beer or Bread“, 1957) und veröffentlichte auch in der Folge… Continue Reading „128. Alan Sillitoe gestorben“

127. Der Löwe ist tot

Die Dschihadisten trauern: Mit Gedichten, in denen vom „Löwen Abu Omar“ oder vom „schwertschwingenden Abu Ajjub“ die Rede ist, Nachrufen und Durchhalteparolen reden sich Terror-Sympathisanten den Tod der Führungsspitze von al-Qaida im Irak schön. Doch das ändert nichts daran, dass die Terrortruppe möglicherweise vor dem… Continue Reading „127. Der Löwe ist tot“

126. Anbiedernd

Und so schreibt Michael Lentz ausgesprochen zumutbare Gedichte, die von Chaos, Terror und Wahnsinn, mit denen Liebe ja durchaus auch einhergehen kann, meilenweit entfernt sind. Sie zielen ganz und gar auf das Einverständnis mit dem Leser. Ihnen ist nichts Widerständiges eigen: Wir wissen ja… Continue Reading „126. Anbiedernd“