Tag: 26. Februar 2010

173. Für die Schublade

Ariane Grundies war im vergangenen Sommer zwei Wochen als Stadtschreiber des Goethe-Instituts in Helsinki. Ende September veröffentlichte das Goethe-Institut ein Gespräch mit ihr. Ist schon eine Weile her, erst jetzt hat mich jemand darauf aufmerksam gemacht, aber interessant ist es vielleicht auch jetzt noch.… Continue Reading „173. Für die Schublade“

172. „Das schaff ich nicht“

Nach 37 jahren verbreitung meiner gedichte muss ich nun dafuer ins gefaengnis: fuer beschreiben des gehsteigs mit abwaschbarer farbe vorm wiener museumsquartier wurde ich vom museumsquartier wegen schwerer sachbeschaedigung angezeigt: Ich bekam 2 monate bedingt. Da ich wegen gleicher taten heuer noch oft vor… Continue Reading „172. „Das schaff ich nicht““

171. Oskar Pastior Preis für Oswald Egger

Der Dichter Oswald Egger erhält den mit 40.000 Euro dotierten Oskar Pastior Preis. Für ihre Entscheidung gab die Oskar Pastior Stiftung, die den Preis in diesem Jahr zum ersten Mal vergibt, folgende Begründung: „Die Oskar Pastior Stiftung verleiht den Oskar Pastior Preis 2010 Oswald… Continue Reading „171. Oskar Pastior Preis für Oswald Egger“

170. Printemps des Poètes, Berlin 10 – 08. bis 21. März 2010 in Wedding

Vom 08. bis 21. März 2010 laden die OrganisatorInnen und MitstreiterInnen von Printemps des Poètes, Berlin 10 zu einer poetischen Entdeckungsreise mit interdisziplinären und interaktiven Performances, Ausstellungen, Filmen und Workshops ein. Die Motivation dabei ist, Dichter und Gedichte neu zu entdecken, die persönliche Beziehung… Continue Reading „170. Printemps des Poètes, Berlin 10 – 08. bis 21. März 2010 in Wedding“

169. Das „ekstatisch-empirisch-esoterische mOMent“ der Direkten Dichtung oder: Das Scheinparadoxon der Jülicher Transrealistik (EEE-Teil 1)

„Seine Tendenz zur Normalität entsprach einer Persönlichkeit, die durch die Konfrontation mit dem Unbewußten nicht entwickelt, sondern nur gesprengt worden wäre. (…) Man kann wohl sagen, daß das heutige Kulturbewußtsein, insofern es sich philosophisch reflektiert, die Idee des Unbewußten und deren Konsequenzen noch nicht… Continue Reading „169. Das „ekstatisch-empirisch-esoterische mOMent“ der Direkten Dichtung oder: Das Scheinparadoxon der Jülicher Transrealistik (EEE-Teil 1)“

168. Für unerschrockene Leser

Ror Wolf versucht beharrlich, die eingespielten ästhetischen Konventionen zu durchbrechen. Seine Romane haben keinen nennenswerten Plot, seine Erzählungen brechen immer wieder nach einer vielversprechenden Exposition ab, seine »Enzyklopädie für unerschrockene Leser« verspricht zwar mit großen Worten Ratschlag und Unterweisung, aber sein Alter ego Raoul… Continue Reading „168. Für unerschrockene Leser“

167. Kapitän

Zwar ist Eastwood kein politischer Regisseur wie ein Spike Lee und verweigert sich Ideologien. Dennoch schaffte der Filmemacher es bereits in »Bird« (1988), seinen Film über den schwarzen Jazz-Musiker Charlie Parker, Rassismus unbeschönigt, aber subtil darzustellen. In »Invictus – Unbezwungen« greift er sogar auf… Continue Reading „167. Kapitän“