Lyrikzeitung & Poetry News

31. Oktober 2009

171. Anthropotechniken

Sloterdijks Buch behandelt die Anthropotechniken, die Übungserfahrungen der modernen Gesellschaften, heraufgeleitet von Buddha und Sokrates, den großen Alten. Ein Orchester, vollbesetzt mit Asketen, Artisten, allesamt verkleidet als Dichter wie Kafka oder Philosophen wie Nietzsche, und Wittgenstein musiziert eine prachtvolle Symphonie, deren Anfangs- und Schlussakkord beginnt und endet: Du musst dein Leben ändern.

Das wirft einen aus dem Schaukelstuhl. Es ist doch wahr: Heraus aus den selbst konstruierten Apparaturen der Routine im Denken und Handeln. Die Goiserer angezogen, und hinauf auf den Monte Improbable. Scharfer Wind, ungewisser Verlauf. Doch allein der Gedanke labt.

ÜBUNG (Für Peter Sloterdijk):
Wer das Unmögliche / Nicht will / Dem wird das Mögliche / Unmöglich. ■

/ Robert Schindel, Die Presse 29.8.

170. Rilke-Briefe

Einsortiert unter: Österreich, Deutsch — Tags:, — lyrikzeitung @ 19:00

Schreibblockade und Seelenqualen nach dem Kriegsdienst: In mehr als 50 Briefen an Dichterkollegin Hertha König offenbarte Rilke seine „verletztliche“ Seite. Die Texte aus den Jahren von 1914 bis 1921 sind nun erschienen. / Die Presse 29.10.

169. außer.dem Nummer 16

…  ist da! Mit vielen prosaischen, experimentellen und lyrische Beiträgen …

… 2 Heftpräsentationen in München und Darmstadt:

- am Sonntag, 01. November in München, 17 Uhr Café GAP. Es lesen: Eric Giebel (Darmstadt), Carola Gruber (München), Michael Hüttenberger (Stedesdorf/Ostfriesland), Stefan Leichsenring (München), Danilo Pockrandt (Halle), Frank Schmitter (München), Lutz Steinbrück (Berlin).

- am Mittwoch, 04. November in Darmstadt, 20 Uhr Lesebühne Literaturhaus. Es lesen: Natalia Carvajal (Frankfurt a. M.), Eric Giebel (Darmstadt), George Goodman (Darmstadt), Michael Hüttenberger (Stedesdorf/Ostfriesland), Magdalena Jagelke (Frankfurt a. M.), Tobias Roth (Berlin).

168. Gedanken eines Übersetzers

Einsortiert unter: Österreich, Deutsch, Italien — Tags:, , , — lyrikzeitung @ 13:29

Das Interesse an Übersetzungen der Werke italienischer Autoren bei österreichischen Verlagen ist gering. Vor allem Lyrik hat keine Chance. Hat doch nicht einmal die von Österreichern verfasste Lyrik eine Chance, sich auf dem hiesigen Büchermarkt zu behaupten. Veröffentlicht wird fremdsprachige Lyrik zumeist nur, wenn ein namhafter Übersetzer „dahinter“ ist und wenn die Publikation durch Subventionen und Preise zur Gänze finanziert ist. Umgekehrt ist es aber nicht anders. Ich habe in italienischen Verlagen bisher sechs Bücher veröffentlicht – keines dieser Bücher hätte erscheinen können, wenn sie nicht von österreichischen öffentlichen und privaten Stellen finanziert worden wären. …

Das konstatierte wechselseitige Desinteresse, das sich – wie etwa in Triest – bis zur Indolenz steigert, macht die Existenz – zumindest die materielle – eines Autors schwer, der, wie ich, Gelegenheit hatte, länger in einem anderen Land zu leben und dem es ein Bedürfnis ist, zwischen den Sprachen und Kulturen zu vermitteln.

2. Exkurs. Es ist paradox: Die österreichische Literatur des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts ist – in meinen Augen – vor allem ein Produkt der österreichischen Germanistik und der Medien. Autoren, deren Bücher, die oft weit unter dem literarischen Niveau des 19. Jahrhunderts bleiben, sich aber mit gängigen Themen befassen, von den Medien prompt zu „Bestsellern“ gemacht werden, wie auch Autoren, deren oft komplexe, avantgardistische, experimentelle Werke zwar unlesbar, aber für die Behandlung in germanistischen Seminaren geeignet sind, erfahren eine öffentliche Förderung, die in einer Gesellschaft, der an der Literatur nachweislich wenig liegt, beispiellos ist.

Österreichische Autoren können nur überleben, indem sie entweder erst gar nicht versuchen, vom Ertrag ihres Schreibens zu leben, oder einen Verlag in Deutschland finden – oder durch staatliche und private Preise und Stipendien. Die Listen der Empfänger eines Staats- oder Projektstipendiums, die jedes Jahr vergeben werden, beweisen freilich den notorischen Nepotismus dieses Förderungssystems. Ende des Exkurses.

/ Hans Raimund, Die Presse 31.10.

167. Die Schweiz

Einsortiert unter: Österreich, Deutsch, Deutschland, Schweiz — Tags:, , , — lyrikzeitung @ 05:28

Gynter Mödder, Bergheim/Erft            1942

Die Schweiz

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Gefunden in: Versnetze_zwei. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart. Hg. v. Axel Kutsch. Weilerswist: Verlag Ralf Liebe 2009, S. 193

Beim Lesen dieses Gedichts hatte ich die Idee, mein erstes größeres Netzprojekt wiederzubeleben. Bevor ich vor fast 10 Jahren auf die Idee kam, Lyriknachrichten zusammenzustellen, hab ich ein paar Jahre lang eine private Anthologie im WWW zusammengestellt. Der Plan war, nach keinem Plan vorzugehen, sondern mich in der täglichen Arbeit, täglichen Lektüre von einem Gedicht so treffen zu lassen, daß es von allein in die Anthologie drängt, und darauf zu hoffen, daß der Fortgang der Zeit und meiner Lesepraxis mit der Zeit ein Ganzes ergäben. Die tägliche Redaktion der Lyrikzeitung verdrängte die Arbeit an der Anthologie. Jetzt sehe ich gute Chancen, mit der Blogtechnik die Struktur der Anthologie in die Zeitung zu integrieren. Mal sehn, wos hingeht bzw ml shn ws hnght.


Meine Anthologie: Wortfest

30. Oktober 2009

166. Egon Ammann zum Tode Fritz Vogelgsangs

Liebhaber der Poesie

Eine bedeutende Übersetzer-Persönlichkeit ist tot, ein unbeirrbarer Liebhaber der Poesie, ein Homme de Lettres, ein weiser schwäbischer Buddha, einstmals unverzagter Toscani- und Toscanelli-Raucher – und wer die schwarzen Dinger kennt, weiß, dass dies die besondere Eigenheit des Rauchers unterstrich: Fritz Vogelgsang. Am 22. Oktober ist er wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag in seinem spanischen Refugium Chiva de Morella in der Provinz Castelló verstorben. Seine Asche wurde, so sein Wunsch, in den Hügeln um sein geliebtes Dorf verstreut.

Was er für die spanisch- und katalanischsprachige Literatur im deutschen Sprachraum unternommen hat, ist eine einzigartige Leistung. Nicht nur, dass er uns schon früh, in den 60er und 70er Jahren, das Werk Pablo Nerudas und Octavio Paz´ vermittelt hat. Wo es um seine geliebte Poesie ging, war er als einer der ersten mit starken Übersetzungen zur Stelle.

Wir haben uns Ende der 80er Jahre in seinem schwäbischen Pfarrhaus, das er mit seiner Familie in Markgröningen bewohnte, kennengelernt, und was ein Besuch von höchstens zwei Stunden werden sollte, weitete sich über acht Stunden bis in die Nacht hinein aus, treulich umsorgt mit Tee und Essen von seiner fürsorglichen Gattin. Damals haben zwei Begeisterte die großen Ausgaben miteinander besprochen, die sie zusammen in Angriff nehmen wollten: César Vallejo und Antonio Machado. Vallejo war der eigentliche Anlass meines Besuchs. Der Philologe Vogelgsang wies auf die Schwierigkeiten für die Übertragung der Arbeiten von Vallejo hin. Wie soll man z.B. die Vokabel „Trilce“ übersetzen? Wie die indigenistischen Einstreuungen in die Texte, die sich vordergründig sehr spanisch geben, aber von hinterhältiger semantisch-ideomatischer Tiefe sind? Und über die Stunden haben wir gut und gerne die spanischsprachige Poesie des vergangenen Jahrhunderts miteinander besprochen, wobei unversehens Machado im Vordergrund stand.

In diesem Spätsommer hat Fritz Vogelgsang die Arbeit am fünften und letzten Band der Machado-Ausgabe abgeschlossen, womit erstmals das Gesamtwerk des bedeutendsten spanischen Dichters des vergangenen Jahrhunderts in vollständiger deutscher Übersetzung vorliegt, die Gedichtbücher zweisprachig, die Prosa, das Gedankenbuch „Juan de Mairena“ etwa, einsprachig deutsch. Zu jedem Band hat er ausführliche Essays verfasst, die die Texte vertiefen, Bezüge aufzeigen und über die Vorlage in die kulturgeschichtlichen Referenzen hinausweisen.

/ Egon Ammann, FR 30.10.

165. Eigensinn und Betrieb

Einsortiert unter: Deutsch, Deutschland — Tags:, , — lyrikzeitung @ 14:18

ÜBER DEN WIDERSTAND

Der Schriftsteller He-hei (Eckardt Henscheid) hielt es für verwerflich, Literaturpreise anzunehmen, während sein Kollege Ge-ga (Robert Gernhardt) nichts dabei fand. „Indem du dich mit dem Literaturbetrieb gemein machst, stärkst du ihn“, sagte He-hei. „Indem ich ihm Geld entziehe, schwäche ich ihn“, hielt Ge-ga entgegen. „Indem du einen Preis annimmst, gibst du zu verstehen, welches dein Preis ist“, fügte He-hei hinzu. „Indem ich jedweden Preis annehme, ganz gleich, wie hoch er dotiert ist, signalisiere ich, wie gleichgültig mir der jeweilige Preis und das mit ihm verbundene Geld sind“, erwiderte Ge-ga. „Indem du es zuläßt, daß dein guter Name mit so etwas Fragwürdigem in Verbindung gebracht werden darf, wie es ein Preis ist, schwächst du bei jenen Jüngeren, die zu dir aufblicken, den Sinn für Richtig und Falsch und damit ihren Widerstand gegen den Literaturbetrieb“, mahnte He-hei. „Indem ich ein schlechtes Beispiel gebe, schwäche ich lediglich ihre Bereitschaft, zu jemandem aufzublicken“, versetzte Ge-ga. „Damit aber stärke ich ihren Eigensinn, die wichtigste Voraussetzung dafür, jedwedem Betrieb Widerstand entgegenzusetzen“.

Mehr dergleichen hier

164. Benjamin Fondane, rumänisch-französischer Avantgardepoet und Philosoph, in Auschwitz ermordet

Einsortiert unter: Frankreich, Französisch, Rumänien, Rumänisch — Tags:, , , , — lyrikzeitung @ 09:36

Benjamin Wechsler (sein ursprünglicher Name) emigrierte aus Jassy (Moldau, Rumänien) nach Paris, 1923, im Alter von 25 Jahren. Er trug den Künstlernamen Fondoianu (nach einem Gut in der Heimat seiner Großeltern) und franzisierte ihn zu „Fondane“. Im Alter von 14 Jahren hatte er erste Gedichte veröffentlicht. In Rumänien gründete er das Theater Insula zusammen mit seiner Schwester, die Schauspielerin war, und seinem Schwager, der später Direktor des Théâtre des Champs-Elysées wurde. Die rumänische Zeitschrift Integral schickte ihn als Korrespondenten nach Frankreich.
In Paris hatte er Umgang mit der dadaistischen und surrealistischen Avantgarde. Aber Letztere enttäuschen ihn, er steht surrealistischen Randfiguren nahe wie dem Fotografen Man Ray, der seine Filmgedichte (ciné-poèmes) illustriert, dem Dichter Joë Bousquet und dem Maler Victor Brauner, der ebenfalls aus Rumänien stammte. Er arbeitete für den Film, schrieb Essays über Baudelaire und Rimbaud und war zugleich Lyriker und Philosoph. Heute kennt man ihn vor allem als Dichter, der in seinen Gedichtbänden  “Ulysse” (1933), “Titanic” (1937), “Le mal des fantômes” und “L’exode” (die beiden letzten postum) Ulysses in die Figur des wandernden Juden transformierte. Er wurde zusammen mit seiner Schwester in Auschwitz ermordet. In der Pariser Shoah-Gedenkstätte erinnert eine Ausstellung an sein Leben und Schaffen. / La boite à sortie 30.10.

(der Artikel ist mit Fondane-Porträts von Man Ray und Victor Brauner aus der Ausstellung illustriert!)

“Benjamin Fondane, poète, essayiste, cinéaste et philosophe“, jusqu’au 31 janvier, Mémorial de la Shoah, tljs sauf samedi 10h-18h, 17, rue Geoffroy l’Asnier, Paris 4e, m° Saint-Paul ou Pont Marie, entrée livre. Visites guidées gratuites les 5 novembre, 19 novembre, et 17 décembre à 19h30.


163. „Tage der Poesie“ in Würselen: Dichtung in vielen Facetten

Deutschlandweite Premiere des „Deutschen Lyrikkalenders 2010“ zum Auftakt des Festivals am 6. November

Zum mittlerweile neunten Mal öffnet das Kulturzentrum „Altes Rathaus Würselen“ (Kaiserstraße 36, 52146 Würselen) in diesen Wochen seine Pforten für die „Tage der Poesie“. Die seit 2001 alljährlich wiederkehrende Veranstaltungsreihe genießt inzwischen weit überregionales Ansehen. Und dies mit gutem Grund, wie auch das in der kommenden Woche beginnende Programm zeigt: Zahlreiche bemerkenswerte Autoren konnten für die Lesungen verpflichtet werden, sodass sich Kulturfreunde auf ein besonderes Literaturvergnügen freuen dürfen.

Den Auftakt bildet auch in diesem Jahr eine bundesweite Literatur-Premiere, die, wie bereits in den letzten beiden Jahren, große Beachtung finden dürfte. Der „Deutsche Lyrikkalender 2010“ wird in der Eröffnungs-Lesung am Freitag, 6. 11, 20 Uhr, erstmals öffentlich einem Publikum vorgestellt. Auch die jüngste Ausgabe des Kalenders enthält wieder eine bemerkenswerte Auswahl deutschsprachiger Poesie aller Epochen: ein Spektrum, das kreuz und quer durch die Jahrhunderte von Rose Ausländer bis zu Walther von der Vogelweide und von Bettina von Arnim bis zu Uljana Wolf führt. Heiteres ist dabei so wenig ausgespart wie die poetische Tiefgründigkeit. An diesem Premiere-Abend werden mit Manfred Enzensperger, Klára Hurková, Hartwig Mauritz, Frank Milautzcki, Frank Schablewski, Christoph Wenzel u.a. renommierte Dichterinnen und Dichter, die in der neuen Ausgabe selbst vertreten sind, neben den eigenen Versen ihre ganz persönliche Gedicht-Auswahl aus dem Kalender lesen, sodass diese Veranstaltung ein ganz besonderes, unverwechselbares „Best-of“ deutscher Dichtung bieten wird – sozusagen aus erster Hand.

Die zweite Lesung des diesjährigen Festivals ist der internationalen Literatur gewidmet: Mit Youssuf Amine Elalamy konnte für Sonntag, den 22.11. (20 Uhr) ein nordafrikanischer Autor verpflichtet werden, der mit seinem preisgekrönten Roman „Gestrandet“ zurzeit auf Lesereise durch Deutschland ist.  Nachdem das Werk, das eindringlich vom Schicksal afrikanischer Flüchtlinge erzählt, zunächst in seinem Heimatland für Furore sorgte und sein Autor damit zum neuen Stern der nordafrikanischen Literatur avancierte, hat nunmehr auch die deutsche Übersetzung für einiges Aufsehen in den Feuilletons gesorgt. Bei der Würselener Lesung präsentiert der Autor den französischen Originaltext, während die deutsche Übersetzung von Donata Kinzelbach, der deutschen Verlegerin des Romans, gelesen wird.

Weiter geht es am Samstag,  5. Dezember, 20 Uhr,  mit einer Lesung, die den „Jahrestagen großer deutscher Dichter“ gewidmet ist. Am darauffolgenden Sonntag,  6. 12. , 20 Uhr, liest die in Berlin lebende Lyrikerin Rosemarie Zens aus ihren Werken. – Am Freitag, 11.12., 20 Uhr, folgt eine Lesung mit den Lyrikern Jürgen Nendza, Amir Shaheen und Gerrit Wustmann, die die jüngst erschienene und poetisch sehr reichhaltige Anthologie „Versnetze_zwei“ präsentieren. Dabei wird auch der Herausgeber, Axel Kutsch, mitwirken.

Zum Abschluss der diesjährigen „Tage der Poesie“ wird am Samstag, 12.12., 20 Uhr, Norbert Scheuer aus seinem Roman „Überm Rauschen“ lesen. Spätestens seit der in diesem Jahr erfolgten Nominierung zum „Deutschen Buchpreis“ darf Scheuer zu den vorzüglichsten Erzählern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gezählt werden.  Die Lesung wird musikalisch kongenial begleitet durch den virtuosen Multi-Instrumentalisten Harald Claßen, sodass die Besucher an diesem Abend ein literarisch-musikalisches Gesamtkunstwerk in höchst sinnlicher Qualität genießen können.

Literatur in vielen Facetten bietet also das diesjährige Programm, das wie in jedem Jahr von dem Lyriker und Prosa-Autor Christoph Leisten organisiert wird. Nicht nur bei Freunden der Lyrik dürfte das Programm auf großes Interesse stoßen: Auch der poetischen Erzählkunst wird ein gebührlicher Raum gewährt.

Der Eintritt zu alles Veranstaltungen ist frei; um einen freiwilligen Kostenbeitrag wird gebeten. – Das Gesamtprogramm der „Tage der Poesie“ ist detailliert im Internet anzusehen: www.tage-der-poesie.de.  Weiterführende Informationen auf Anfrage: info@christoph-leisten.de

29. Oktober 2009

162. Open Mic – No. 11

Einsortiert unter: Deutsch, Deutschland — Tags: — lyrikzeitung @ 23:25

Montag | 02.11.2009 | 21:00 Uhr | Lesebühne | Eintritt frei
Greifswald, Koeppenhaus

Es ist wieder soweit.
Die legendäre Lesebühne lädt alle Skribenten ein, ihre Texte, Gedichte, Lieder, Abhandlungen und überhaupt alles, was einer kreativen literarischen Feder entspringt, dem Publikum im Café Koeppen zu präsentieren.
Es darf gesungen, musiziert, rezitiert und gelesen werden. Alle, die sich „trauen“, dürfen ran an das Mikrofon.

Das Orga-Team der Lesebühne „Treibhaus“ wie auch die Besucher freuen sich über vielfältige und originelle Beiträge.
Wer Lust hat, teilzunehmen, meldet sich bitte direkt vorher bei den Moderatoren oder unter: open.mic.greifswald@googlemail.com.
Jeder Micler erhält ein Freigetränk!
In Zusammenarbeit mit dem AStA der Universität Greifswald und StuThe.

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